Wickenburggasse 11: Unterschied zwischen den Versionen

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|Textabschnitt=Langgestrecktes, zweigeschossiges Wohnhaus, 1844 durch Carl Aichinger errichtet. Die elfachsige, einfach gestaltete und durch ein Kordongesims gegliederte Fassade wurde im 20. Jh. modernisiert. In der Mitte des Obergeschosses kleine Rundbogennische mit ehemaliger Holzschnitzfigur Maria Immaculata in der Art Marx Schokotniggs, um 1715.
|Textabschnitt=Langgestrecktes, zweigeschossiges Wohnhaus, 1844 durch Carl Aichinger errichtet. Die elfachsige, einfach gestaltete und durch ein Kordongesims gegliederte Fassade wurde im 20. Jh. modernisiert. In der Mitte des Obergeschosses kleine Rundbogennische mit ehemaliger Holzschnitzfigur Maria Immaculata in der Art Marx Schokotniggs, um 1715.
Unter den großen Steinen des Fundamentes finden sich einige Spolien aus Sandstein, die von Basteien der Schloßbergfestung oder des dritten Sacktores stammen dürften.
Unter den großen Steinen des Fundamentes finden sich einige Spolien aus Sandstein, die von Basteien der Schloßbergfestung oder des dritten Sacktores stammen dürften.

Version vom 25. Januar 2015, 00:50 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 4' 39.93" N, 15° 26' 6.53" E


Langgestrecktes, zweigeschossiges Wohnhaus, 1844 durch Carl Aichinger errichtet. Die elfachsige, einfach gestaltete und durch ein Kordongesims gegliederte Fassade wurde im 20. Jh. modernisiert. In der Mitte des Obergeschosses kleine Rundbogennische mit ehemaliger Holzschnitzfigur Maria Immaculata in der Art Marx Schokotniggs, um 1715. Unter den großen Steinen des Fundamentes finden sich einige Spolien aus Sandstein, die von Basteien der Schloßbergfestung oder des dritten Sacktores stammen dürften.

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