Neuholdaugasse 3: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:neuhg003.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Wohnhausanlage der Gemeinnützligen Bau- und Wohnungsgenossenschaft für Steiermark in Graz, gebaut von Josef Michl, 1929-31. Den Entwerfer vermutet Friedrich Achleitner im Grazer Stadtbauamt, möglicherweise Robert Haueisen. „Jedenfalls handelt es sich um eine besonders ausdrucksvolle Architektur, die, mit dem Hintergrund des Expressionismus der Wiener Gemeindebauten, besonders stark die städtebauliche Komponente betont. Hier wird, auf einer neuen formalen Basis, die Sprache des bürgerlichen Wohnhauses der Vorkriegszeit gesprochen (Eingangsmotiv, Erker etc.), vor allem aber in einer sehr sensiblen Weise die Berührungsfläche von öffentlich-städtischem und privaten Raum behandelt.“[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Neuholdaugasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
Datei:neuhg003.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Wohnhausanlage der Gemeinnützligen Bau- und Wohnungsgenossenschaft für Steiermark in Graz, gebaut von Josef Michl, 1929-31. Den Entwerfer vermutet Friedrich Achleitner im Grazer Stadtbauamt, möglicherweise Robert Haueisen. „Jedenfalls handelt es sich um eine besonders ausdrucksvolle Architektur, die, mit dem Hintergrund des Expressionismus der Wiener Gemeindebauten, besonders stark die städtebauliche Komponente betont. Hier wird, auf einer neuen formalen Basis, die Sprache des bürgerlichen Wohnhauses der Vorkriegszeit gesprochen (Eingangsmotiv, Erker etc.), vor allem aber in einer sehr sensiblen Weise die Berührungsfläche von öffentlich-städtischem und privaten Raum behandelt.“[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Neuholdaugasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]

Version vom 26. September 2013, 00:33 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 3' 39.08" N, 15° 26' 14.55" E


Wohnhausanlage der Gemeinnützligen Bau- und Wohnungsgenossenschaft für Steiermark in Graz, gebaut von Josef Michl, 1929-31. Den Entwerfer vermutet Friedrich Achleitner im Grazer Stadtbauamt, möglicherweise Robert Haueisen. „Jedenfalls handelt es sich um eine besonders ausdrucksvolle Architektur, die, mit dem Hintergrund des Expressionismus der Wiener Gemeindebauten, besonders stark die städtebauliche Komponente betont. Hier wird, auf einer neuen formalen Basis, die Sprache des bürgerlichen Wohnhauses der Vorkriegszeit gesprochen (Eingangsmotiv, Erker etc.), vor allem aber in einer sehr sensiblen Weise die Berührungsfläche von öffentlich-städtischem und privaten Raum behandelt.“

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