Ungergasse 14: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
(Die Seite wurde neu angelegt.) |
K (Textersetzung - „{{#vardefine:Koordinate\|(.*)}}{{Karte}}“ durch „{{Adresse |PLZ=8020 |Ort=Graz |Bundesland=Steiermark |Land=Österreich }} {{Karte |Koordinaten=$1 }}“) |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{ | {{Adresse | ||
|PLZ=8020 | |||
|Ort=Graz | |||
|Bundesland=Steiermark | |||
|Land=Österreich | |||
}} | |||
{{Karte | |||
|Koordinaten=47°4'2.3"N,15°25'33.26"E | |||
}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"> | |||
Datei:ungeg014.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Dreigeschossiges, fünfachsiges Wohnhaus mit Satteldach, 1890 von Josef Laber errichtet. Nach Plänen im Stadtarchiv trug der Bau historistischen Dekor mit Rustikafassade im Erdgeschoss und genuteter Fassade im ersten Obergeschoss, letzteres durch Sohlbanksims, Parapetfelder und Fensterübergiebelungen als Beletage hervorgehoben. Das Eingangsportal wurde von toskanischen Pilastern gerahmt. Nach Kriegsschäden wurde das Haus 1954/55 wiederaufgebaut und der Fassadendekor entfernt, die flache profilierte Rahmung der Rechteckfenster blieb erhalten.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Ungergasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]] | Datei:ungeg014.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Dreigeschossiges, fünfachsiges Wohnhaus mit Satteldach, 1890 von Josef Laber errichtet. Nach Plänen im Stadtarchiv trug der Bau historistischen Dekor mit Rustikafassade im Erdgeschoss und genuteter Fassade im ersten Obergeschoss, letzteres durch Sohlbanksims, Parapetfelder und Fensterübergiebelungen als Beletage hervorgehoben. Das Eingangsportal wurde von toskanischen Pilastern gerahmt. Nach Kriegsschäden wurde das Haus 1954/55 wiederaufgebaut und der Fassadendekor entfernt, die flache profilierte Rahmung der Rechteckfenster blieb erhalten.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Ungergasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]] | ||
Version vom 12. September 2013, 19:42 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8020
47° 4' 2.30" N, 15° 25' 33.26" E
Dreigeschossiges, fünfachsiges Wohnhaus mit Satteldach, 1890 von Josef Laber errichtet. Nach Plänen im Stadtarchiv trug der Bau historistischen Dekor mit Rustikafassade im Erdgeschoss und genuteter Fassade im ersten Obergeschoss, letzteres durch Sohlbanksims, Parapetfelder und Fensterübergiebelungen als Beletage hervorgehoben. Das Eingangsportal wurde von toskanischen Pilastern gerahmt. Nach Kriegsschäden wurde das Haus 1954/55 wiederaufgebaut und der Fassadendekor entfernt, die flache profilierte Rahmung der Rechteckfenster blieb erhalten.