Klosterwiesgasse 64: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
(Die Seite wurde neu angelegt.) |
K (Textersetzung - „{{#vardefine:Koordinate\|(.*)}}{{Karte}}“ durch „{{Adresse |Straße=Klosterwiesgasse |PLZ=8010 |Ort=Graz |Bundesland=Steiermark |Land=Österreich }} {{Karte |Koordinaten=$1 }}“) |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{ | {{Adresse | ||
|Straße=Klosterwiesgasse | |||
|PLZ=8010 | |||
|Ort=Graz | |||
|Bundesland=Steiermark | |||
|Land=Österreich | |||
}} | |||
{{Karte | |||
|Koordinaten=47°3'43.97"N,15°26'46.94"E | |||
}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"> | |||
Datei:klosg064.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>"Das historische Wohnhaus wurde in den Jahren 1893 und 1894 nach Plänen des Stadtbaumeisters Alfred Koller auf eigenem Grund errichtet.Die Fassade ist in sechs Fensterachsen gegliedert, der Zugang befindet sich leicht ausmittig in der Erdgeschosszone. Bemerkenswert ist die erhalten gebliebene Sekkomalerei in den Obergeschossen der Fassade. Die Grundrisse sind durch Wohnungsverkleinerungen in den 80er Jahren stark verändert."[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Klosterwiesgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | Datei:klosg064.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>"Das historische Wohnhaus wurde in den Jahren 1893 und 1894 nach Plänen des Stadtbaumeisters Alfred Koller auf eigenem Grund errichtet.Die Fassade ist in sechs Fensterachsen gegliedert, der Zugang befindet sich leicht ausmittig in der Erdgeschosszone. Bemerkenswert ist die erhalten gebliebene Sekkomalerei in den Obergeschossen der Fassade. Die Grundrisse sind durch Wohnungsverkleinerungen in den 80er Jahren stark verändert."[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Klosterwiesgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | ||
Version vom 12. September 2013, 19:40 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 3' 43.97" N, 15° 26' 46.94" E
"Das historische Wohnhaus wurde in den Jahren 1893 und 1894 nach Plänen des Stadtbaumeisters Alfred Koller auf eigenem Grund errichtet.Die Fassade ist in sechs Fensterachsen gegliedert, der Zugang befindet sich leicht ausmittig in der Erdgeschosszone. Bemerkenswert ist die erhalten gebliebene Sekkomalerei in den Obergeschossen der Fassade. Die Grundrisse sind durch Wohnungsverkleinerungen in den 80er Jahren stark verändert."