Heinrichstraße 36: Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:heins036_1.jpg|(Foto AGIS - 2002) | Datei:heins036_1.jpg|(Foto AGIS - 2002) | ||
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Datei:heins036_4.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Institutsgebäude der Karl-Franzens-Universität, errichtet von Kapfhammer/ Wegan/ Koßdorff/ Kelz, 1991. Die von drei Instituten genutzte Gebäudestruktur ist in eine Baulücke eingefügt. Die annähernd U-förmige Grundrissfigur besteht aus drei identischen, entlang der Heinrichstraße hintereinander aufgereihten Hörsaal- und Bibliothekskuben. Zwischen ihnen und dem vielfach durchbrochenen U-förmigen Institutshochbau auf der Rückseite liegt das Herzstück der Anlage, eine gebäudehohe, halböffentliche Passage, welche mit einer dynamischen Glashaube bedeckt ist. Eine leicht diagonal geführte Kaskade irritierend angeschrägter Treppenstufen durchstößt diesen stadtähnlichen Raum pfeilartig, dabei introvertierte Arkaden, Glasbausteinkörper, Verbindungsstege und Raumbrücken tangierend bzw. miteinander verknüpfend.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Heinrichstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | Datei:heins036_4.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Institutsgebäude der Karl-Franzens-Universität, errichtet von Kapfhammer/ Wegan/ Koßdorff/ Kelz, 1991. Die von drei Instituten genutzte Gebäudestruktur ist in eine Baulücke eingefügt. Die annähernd U-förmige Grundrissfigur besteht aus drei identischen, entlang der Heinrichstraße hintereinander aufgereihten Hörsaal- und Bibliothekskuben. Zwischen ihnen und dem vielfach durchbrochenen U-förmigen Institutshochbau auf der Rückseite liegt das Herzstück der Anlage, eine gebäudehohe, halböffentliche Passage, welche mit einer dynamischen Glashaube bedeckt ist. Eine leicht diagonal geführte Kaskade irritierend angeschrägter Treppenstufen durchstößt diesen stadtähnlichen Raum pfeilartig, dabei introvertierte Arkaden, Glasbausteinkörper, Verbindungsstege und Raumbrücken tangierend bzw. miteinander verknüpfend.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Heinrichstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | ||
Version vom 12. September 2013, 18:39 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 45.34" N, 15° 26' 55.59" E
Institutsgebäude der Karl-Franzens-Universität, errichtet von Kapfhammer/ Wegan/ Koßdorff/ Kelz, 1991. Die von drei Instituten genutzte Gebäudestruktur ist in eine Baulücke eingefügt. Die annähernd U-förmige Grundrissfigur besteht aus drei identischen, entlang der Heinrichstraße hintereinander aufgereihten Hörsaal- und Bibliothekskuben. Zwischen ihnen und dem vielfach durchbrochenen U-förmigen Institutshochbau auf der Rückseite liegt das Herzstück der Anlage, eine gebäudehohe, halböffentliche Passage, welche mit einer dynamischen Glashaube bedeckt ist. Eine leicht diagonal geführte Kaskade irritierend angeschrägter Treppenstufen durchstößt diesen stadtähnlichen Raum pfeilartig, dabei introvertierte Arkaden, Glasbausteinkörper, Verbindungsstege und Raumbrücken tangierend bzw. miteinander verknüpfend.