Rechbauerstraße 53: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
K (hat „Rechbauerstrasse 53“ nach „Rechbauerstraße 53“ verschoben: Textersetzung - „strasse“ durch „straße“) |
K (Textersetzung - „{{#vardefine:Koordinate\|(.*)}}{{Karte}}“ durch „{{Adresse |Straße=Rechbauerstraße |PLZ=8010 |Ort=Graz |Bundesland=Steiermark |Land=Österreich }} {{Karte |Koordinaten=$1 }}“) |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{ | {{Adresse | ||
|Straße=Rechbauerstraße | |||
|PLZ=8010 | |||
|Ort=Graz | |||
|Bundesland=Steiermark | |||
|Land=Österreich | |||
}} | |||
{{Karte | |||
|Koordinaten=47°4'3.86"N,15°27'17.72"E | |||
}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"> | |||
Datei:rechs053.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Wohnhaus von Josef Bullmann, 1899. Der dreigeschossige, sechsachsige Bau folgt im Aufbau zwar noch einer späthistoristischen Fassadenstruktur, der kräftige, plastisch ausgebildete Dekor folgt jedoch bereits den Vorbildern des Jugendstils durch den Einsatz von höchst eigenwilliger, vegetabiler Ornamentik, bei der das Motiv der Sonnenblume eine zentrale Rolle spielt.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Rechbauerstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | Datei:rechs053.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Wohnhaus von Josef Bullmann, 1899. Der dreigeschossige, sechsachsige Bau folgt im Aufbau zwar noch einer späthistoristischen Fassadenstruktur, der kräftige, plastisch ausgebildete Dekor folgt jedoch bereits den Vorbildern des Jugendstils durch den Einsatz von höchst eigenwilliger, vegetabiler Ornamentik, bei der das Motiv der Sonnenblume eine zentrale Rolle spielt.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Rechbauerstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | ||
Version vom 12. September 2013, 18:36 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 3.86" N, 15° 27' 17.72" E
Wohnhaus von Josef Bullmann, 1899. Der dreigeschossige, sechsachsige Bau folgt im Aufbau zwar noch einer späthistoristischen Fassadenstruktur, der kräftige, plastisch ausgebildete Dekor folgt jedoch bereits den Vorbildern des Jugendstils durch den Einsatz von höchst eigenwilliger, vegetabiler Ornamentik, bei der das Motiv der Sonnenblume eine zentrale Rolle spielt.