Körösistraße 135: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Körösistraße_135,_Steinervilla,_Tor.jpg|Zufahrtstor (Laukhardt 2013)
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Datei: Körösistraße_135,_Steinervilla,_Tor.jpg|Gartendetail
Datei: Körösistraße_135,_Garten.jpg|Gartendetail
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Das Verwaltungsgebäude des städtischen Wasserwerkes war nach Entwürfen der Architekten Herbert Eichholzer und Eduard Bauer 1927 erbaut worden. Diese Architektur schöpft aus den gleichen historischen Quellen wie das 1957 erbaute (inzwischen umgestaltete) Heizhaus der Universität in der Heinrichstraße ("die Autonomie der Architektur gedeiht nur auf klassizistischem Terrain"). Vielleicht weniger plakativ, etwas reduzierter und biedermeierlicher.  
In diesem herrschaftlichen Anwesen wohnte die Industriellenfamilie Steiner. Konrad Steiner sticht daraus besonders hervor; er hatte sich sehr für die Dokumentation der zu Ende des 19. Jh. niedergelegten westlichen Häuserzeile der äußeren Sackstraße (heute: Kaiser-Franz-Josef-Kai) verdient gemacht. Sein Werk "Vom alten Graz", 1951 erschienen, beschreibt darüber hinaus auch den Grazer Schloßberg auf besonders eingehende Weise.  


(Nach: Achleitner, Österr. Architektur im 20. Jh., Band II, S. 436; ÖKT 2013)
(Nach: Achleitner, Österr. Architektur im 20. Jh., Band II, S. 436; ÖKT 2013)
[[Kategorie: Schutz-Kataster Geidorf]][[Kategorie: Gedenkstätte]]

Version vom 20. Juni 2013, 17:00 Uhr

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Steiner-Villa


In diesem herrschaftlichen Anwesen wohnte die Industriellenfamilie Steiner. Konrad Steiner sticht daraus besonders hervor; er hatte sich sehr für die Dokumentation der zu Ende des 19. Jh. niedergelegten westlichen Häuserzeile der äußeren Sackstraße (heute: Kaiser-Franz-Josef-Kai) verdient gemacht. Sein Werk "Vom alten Graz", 1951 erschienen, beschreibt darüber hinaus auch den Grazer Schloßberg auf besonders eingehende Weise.

(Nach: Achleitner, Österr. Architektur im 20. Jh., Band II, S. 436; ÖKT 2013)

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