Rudolf-Hans-Bartsch-Straße 28: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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Der Wohnungsförsorge-Verein für Steiermark versuchte zu Anfang des 20. Jahrhunderts neue Wohnforumen zu realisieren. In der damals noch selbständigen Gemeinde St. Peter wurde das Projekt "Gartenstadt" in Gang gesetzt. Als Architekt war Andreas gisshammer gewonnen worden. Ein besonders Merkmal sollte das sogenannte "Einküchenhaus" darstellen, wie es dann in der [[Auersperggasse 14]] realisiert wurde. | Der Wohnungsförsorge-Verein für Steiermark versuchte zu Anfang des 20. Jahrhunderts neue Wohnforumen zu realisieren. In der damals noch selbständigen Gemeinde St. Peter wurde das Projekt "Gartenstadt" in Gang gesetzt. Als Architekt war Andreas gisshammer gewonnen worden. Ein besonders Merkmal sollte das sogenannte "Einküchenhaus" darstellen, wie es dann in der [[Auersperggasse 14]] realisiert wurde. | ||
Das hier beschriebene, denkmalgeschützte Gebäude ist wohl das schönste Beispiel der Idee. | |||
(Nach Senarclens de Grancy, Heimatschutz) | (Nach Senarclens de Grancy, Heimatschutz) | ||
Version vom 29. März 2013, 13:20 Uhr
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Gartenstadt-Villa
Der Wohnungsförsorge-Verein für Steiermark versuchte zu Anfang des 20. Jahrhunderts neue Wohnforumen zu realisieren. In der damals noch selbständigen Gemeinde St. Peter wurde das Projekt "Gartenstadt" in Gang gesetzt. Als Architekt war Andreas gisshammer gewonnen worden. Ein besonders Merkmal sollte das sogenannte "Einküchenhaus" darstellen, wie es dann in der Auersperggasse 14 realisiert wurde.
Das hier beschriebene, denkmalgeschützte Gebäude ist wohl das schönste Beispiel der Idee.
(Nach Senarclens de Grancy, Heimatschutz)