Südtiroler Platz 10: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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Datei:ksakg013.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Dreigeschossiges Renaissancegiebelhaus des 16. Jhs, ehemaliges Backhaus, mit wesentlichen Erweiterungs- und Umbauten des 17., 18. und 20. Jhs. 1906 zusammen mit dem Nachbargebäude Nr. 12 mit einer Neorenaissancefassade mit abgetrepptem Giebelaufbau und Mittelerker nach den Plänen von Hans Pruckner versehen. Die Hofgebäude auf hakenförmigem Grundriss um kleinen Innenhof gruppiert, enden im Norden an der Kosakengasse mit einem dreigeschossigen, ehemaligen Speichergebäude mit abgewalmten Giebel. [[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie: | Datei:ksakg013.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Dreigeschossiges Renaissancegiebelhaus des 16. Jhs, ehemaliges Backhaus, mit wesentlichen Erweiterungs- und Umbauten des 17., 18. und 20. Jhs. 1906 zusammen mit dem Nachbargebäude Nr. 12 mit einer Neorenaissancefassade mit abgetrepptem Giebelaufbau und Mittelerker nach den Plänen von Hans Pruckner versehen. Die Hofgebäude auf hakenförmigem Grundriss um kleinen Innenhof gruppiert, enden im Norden an der Kosakengasse mit einem dreigeschossigen, ehemaligen Speichergebäude mit abgewalmten Giebel. [[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Südtiroler Platz ]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]] | ||
Version vom 26. März 2012, 13:50 Uhr
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Dreigeschossiges Renaissancegiebelhaus des 16. Jhs, ehemaliges Backhaus, mit wesentlichen Erweiterungs- und Umbauten des 17., 18. und 20. Jhs. 1906 zusammen mit dem Nachbargebäude Nr. 12 mit einer Neorenaissancefassade mit abgetrepptem Giebelaufbau und Mittelerker nach den Plänen von Hans Pruckner versehen. Die Hofgebäude auf hakenförmigem Grundriss um kleinen Innenhof gruppiert, enden im Norden an der Kosakengasse mit einem dreigeschossigen, ehemaligen Speichergebäude mit abgewalmten Giebel.