Wielandgasse 23: Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:Wielandgasse23_2011.jpg|(Foto 2011) | |||
</gallery>Jugendstil-Wohnhaus von 1904, dreigeschossiges Eckhaus über 6:1:2 Achsen, Satteldach mit vier Dachhäuschen. An der abgeschrägten Ecke befindet sich ein Erker, der über die beiden Obergeschosse reicht und eine zwiebelhaubenartige Bekrönung trägt. Der Bau wurde 1964 teilweise abfassadiert, Teile des Fassadenschmucks blieben jedoch als Torsi zurück: im nördlichen Teil besteht noch die Nutung im Erdgeschoss, Rechteckfenster in Putzfaschen. Das Rundbogenportal ist in Perlstab gefasst, darüber eine leere Figurennische. Erhalten sind auch die Lisenen, die die beiden Obergeschosse verklammern. Sie tragen florale Kapitelle, die im Perlstab unter dem Kranzgesims enden. Ebenfalls erhalten sind die Supraportenfelder im 2. Obergeschoss mit stilisierten Frauenköpfen.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Wielandgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | </gallery>Jugendstil-Wohnhaus von 1904, dreigeschossiges Eckhaus über 6:1:2 Achsen, Satteldach mit vier Dachhäuschen. An der abgeschrägten Ecke befindet sich ein Erker, der über die beiden Obergeschosse reicht und eine zwiebelhaubenartige Bekrönung trägt. Der Bau wurde 1964 teilweise abfassadiert, Teile des Fassadenschmucks blieben jedoch als Torsi zurück: im nördlichen Teil besteht noch die Nutung im Erdgeschoss, Rechteckfenster in Putzfaschen. Das Rundbogenportal ist in Perlstab gefasst, darüber eine leere Figurennische. Erhalten sind auch die Lisenen, die die beiden Obergeschosse verklammern. Sie tragen florale Kapitelle, die im Perlstab unter dem Kranzgesims enden. Ebenfalls erhalten sind die Supraportenfelder im 2. Obergeschoss mit stilisierten Frauenköpfen.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Wielandgasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | ||
Version vom 25. Januar 2012, 23:14 Uhr
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Jugendstil-Wohnhaus von 1904, dreigeschossiges Eckhaus über 6:1:2 Achsen, Satteldach mit vier Dachhäuschen. An der abgeschrägten Ecke befindet sich ein Erker, der über die beiden Obergeschosse reicht und eine zwiebelhaubenartige Bekrönung trägt. Der Bau wurde 1964 teilweise abfassadiert, Teile des Fassadenschmucks blieben jedoch als Torsi zurück: im nördlichen Teil besteht noch die Nutung im Erdgeschoss, Rechteckfenster in Putzfaschen. Das Rundbogenportal ist in Perlstab gefasst, darüber eine leere Figurennische. Erhalten sind auch die Lisenen, die die beiden Obergeschosse verklammern. Sie tragen florale Kapitelle, die im Perlstab unter dem Kranzgesims enden. Ebenfalls erhalten sind die Supraportenfelder im 2. Obergeschoss mit stilisierten Frauenköpfen.