Mariahilferstraße 14: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
K (Textersetzung - „(Foto AGIS - 2005) “ durch „(Foto AGIS - 2002)“) |
K (Textersetzung - „2002)Datei“ durch „2002) Datei“) |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{#vardefine:Koordinate|47°4'19. | {{#vardefine:Koordinate|47°4'19.51"N,15°26'1.47"E}}{{Karte}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"> | ||
Datei:mahfs014_1.jpg|(Foto AGIS - 2002)Datei:mahfs014_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Aus zwei Häusern um kleinen Innenhof zusammengebauter Gebäudekomplex des 17. Jhs. Der südliche Haustrakt hat das ursprüngliche Erscheinungsbild eines Schopfwalmgiebelhauses des 17. Jhs mit einer einfachen Fassadengliederung des späten 18. Jhs. erhalten. Der nördlich gelegene Trakt wurde um 1825/30 umgebaut und mit einer klassizistischen Fassadengliederung versehen. Aus dieser Zeit stammt auch das stigergassenseitige Rechteck-Steinportal mit Pilastern, geradem Gebälk und Spitzbogenfries. [[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Mariahilferstraße ]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]] | Datei:mahfs014_1.jpg|(Foto AGIS - 2002) | ||
Datei:mahfs014_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Aus zwei Häusern um kleinen Innenhof zusammengebauter Gebäudekomplex des 17. Jhs. Der südliche Haustrakt hat das ursprüngliche Erscheinungsbild eines Schopfwalmgiebelhauses des 17. Jhs mit einer einfachen Fassadengliederung des späten 18. Jhs. erhalten. Der nördlich gelegene Trakt wurde um 1825/30 umgebaut und mit einer klassizistischen Fassadengliederung versehen. Aus dieser Zeit stammt auch das stigergassenseitige Rechteck-Steinportal mit Pilastern, geradem Gebälk und Spitzbogenfries. [[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Mariahilferstraße ]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8020]] | |||
Version vom 25. Januar 2012, 23:42 Uhr
{{#vardefine:Koordinate|47°4'19.51"N,15°26'1.47"E}}
Die folgende Koordinate wurde nicht erkannt: .
Aus zwei Häusern um kleinen Innenhof zusammengebauter Gebäudekomplex des 17. Jhs. Der südliche Haustrakt hat das ursprüngliche Erscheinungsbild eines Schopfwalmgiebelhauses des 17. Jhs mit einer einfachen Fassadengliederung des späten 18. Jhs. erhalten. Der nördlich gelegene Trakt wurde um 1825/30 umgebaut und mit einer klassizistischen Fassadengliederung versehen. Aus dieser Zeit stammt auch das stigergassenseitige Rechteck-Steinportal mit Pilastern, geradem Gebälk und Spitzbogenfries.