Pestalozzistraße 22: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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Datei:pests022.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Die beiden Wohnhäuser Pestalozzistrasse Nr.22 und Nr.24/ Konrad-Deubler-Gasse Nr.7 bilden ein Ensemble in altdeutschen Stilformen. Sie wurden 1906/07 errichtet, begonnen nach Plänen von Josef Michl und weitergeführt von Josef Gartlgruber. Die Front des viergeschossigen, vier- bis fünfachsigen Hauses Nr.22 wird durch einen dreigeschossigen, asymmetrisch gesetzten Erker strukturiert; die mittleren Achsen sind von einem Dreieckgiebel bekrönt. Das segmentbogige Haustor trägt ein Vordach mit glasierten Ziegeln. Das Gebäude wurde nach Bombenschäden 1946 wiederaufgebaut.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Pestalozzistrasse]][[Kategorie:Adresse]]
Datei:pests022.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Die beiden Wohnhäuser Pestalozzistraße Nr.22 und Nr.24/ Konrad-Deubler-Gasse Nr.7 bilden ein Ensemble in altdeutschen Stilformen. Sie wurden 1906/07 errichtet, begonnen nach Plänen von Josef Michl und weitergeführt von Josef Gartlgruber. Die Front des viergeschossigen, vier- bis fünfachsigen Hauses Nr.22 wird durch einen dreigeschossigen, asymmetrisch gesetzten Erker strukturiert; die mittleren Achsen sind von einem Dreieckgiebel bekrönt. Das segmentbogige Haustor trägt ein Vordach mit glasierten Ziegeln. Das Gebäude wurde nach Bombenschäden 1946 wiederaufgebaut.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Pestalozzistraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]

Version vom 11. August 2011, 23:06 Uhr

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Die beiden Wohnhäuser Pestalozzistraße Nr.22 und Nr.24/ Konrad-Deubler-Gasse Nr.7 bilden ein Ensemble in altdeutschen Stilformen. Sie wurden 1906/07 errichtet, begonnen nach Plänen von Josef Michl und weitergeführt von Josef Gartlgruber. Die Front des viergeschossigen, vier- bis fünfachsigen Hauses Nr.22 wird durch einen dreigeschossigen, asymmetrisch gesetzten Erker strukturiert; die mittleren Achsen sind von einem Dreieckgiebel bekrönt. Das segmentbogige Haustor trägt ein Vordach mit glasierten Ziegeln. Das Gebäude wurde nach Bombenschäden 1946 wiederaufgebaut.