Heinrichstraße 37: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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Datei:heins037.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Die Wohnhäuser Heinrichstraße Nr.35 und Nr.37 wurden 1900/01 von Karl Lubitz mit identischen Fassaden erbaut. Die viergeschossigen, sechsachsigen Bauten haben eine genutete Sockelzone. Ungewöhnlich ist die Gestaltung der rechteckigen Portale, deren Dreieckübergiebelung in eine Rundbogenöffnung eingestellt ist. Die Obergeschosszone ist mit Backsteinen verkleidet; sparsamer Dekor in altdeutschen Stilformen. Das Attikageschoss wird mit einem Fries aus farbig glasierten Ziegeln hervorgehoben.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Heinrichstrasse]][[Kategorie:Adresse]]
Datei:heins037.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Die Wohnhäuser Heinrichstraße Nr.35 und Nr.37 wurden 1900/01 von Karl Lubitz mit identischen Fassaden erbaut. Die viergeschossigen, sechsachsigen Bauten haben eine genutete Sockelzone. Ungewöhnlich ist die Gestaltung der rechteckigen Portale, deren Dreieckübergiebelung in eine Rundbogenöffnung eingestellt ist. Die Obergeschosszone ist mit Backsteinen verkleidet; sparsamer Dekor in altdeutschen Stilformen. Das Attikageschoss wird mit einem Fries aus farbig glasierten Ziegeln hervorgehoben.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Heinrichstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]

Version vom 10. August 2011, 19:15 Uhr

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Die Wohnhäuser Heinrichstraße Nr.35 und Nr.37 wurden 1900/01 von Karl Lubitz mit identischen Fassaden erbaut. Die viergeschossigen, sechsachsigen Bauten haben eine genutete Sockelzone. Ungewöhnlich ist die Gestaltung der rechteckigen Portale, deren Dreieckübergiebelung in eine Rundbogenöffnung eingestellt ist. Die Obergeschosszone ist mit Backsteinen verkleidet; sparsamer Dekor in altdeutschen Stilformen. Das Attikageschoss wird mit einem Fries aus farbig glasierten Ziegeln hervorgehoben.