Grillparzerstraße 27: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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Datei:grils027.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Teil eines Wohnhausensembles (vgl. Schröttergasse Nr.7) von Karl Lubitz, 1910. Die Ecke des viergeschossigen Baus wird durch ein markantes, dreiachsiges Eckrondell betont. Die Fassade wird durch dreigeschossige 3/8 Erker gegliedert. Zur Grillparzerstraße liegt das rundbogige Hausportal, über dem anstelle einer Oberlichte ein romanisches Zwillingsfenster eingestellt wurde. Sparsamer Dekor durch unterschiedliche Putzstrukturen. Abschluß durch ein Mansarddach mit Giebelhäuschen.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Grillparzerstrasse]][[Kategorie:Adresse]]
Datei:grils027.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Teil eines Wohnhausensembles (vgl. Schröttergasse Nr.7) von Karl Lubitz, 1910. Die Ecke des viergeschossigen Baus wird durch ein markantes, dreiachsiges Eckrondell betont. Die Fassade wird durch dreigeschossige 3/8 Erker gegliedert. Zur Grillparzerstraße liegt das rundbogige Hausportal, über dem anstelle einer Oberlichte ein romanisches Zwillingsfenster eingestellt wurde. Sparsamer Dekor durch unterschiedliche Putzstrukturen. Abschluß durch ein Mansarddach mit Giebelhäuschen.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Grillparzerstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]

Version vom 10. August 2011, 18:50 Uhr

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Teil eines Wohnhausensembles (vgl. Schröttergasse Nr.7) von Karl Lubitz, 1910. Die Ecke des viergeschossigen Baus wird durch ein markantes, dreiachsiges Eckrondell betont. Die Fassade wird durch dreigeschossige 3/8 Erker gegliedert. Zur Grillparzerstraße liegt das rundbogige Hausportal, über dem anstelle einer Oberlichte ein romanisches Zwillingsfenster eingestellt wurde. Sparsamer Dekor durch unterschiedliche Putzstrukturen. Abschluß durch ein Mansarddach mit Giebelhäuschen.