Wiener Straße 48: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

(Die Seite wurde neu angelegt: „<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"><gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"> Datei:Wiener Straße 48.jpg|(Foto AGI…“)
 
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1:
<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"><gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"><gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
Datei:Wiener Straße 48.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Siebenachsiges, dreigeschossiges, 1828 von F.X.Aichinger erbautes Biedermeier-Wohnhaus, dessen Mittelachse durch einen flachen Risalit mit klassizistischer Portalrahmung, Kolossalpilaster und einem stuckierten Lunettenfeld betont wird.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Schönaugasse]][[Kategorie:Adresse]]
Datei:Wiener Straße 48.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Erbaut 1894 für Johan Fink von Stadtmauerermeister Franz Prinner. Dreigeschossiges traufseitiges Gebäude mit sechsachsiger späthistoristischer Neo-Renaissancefassade. Rustiziertes Erdgeschoß und genutetes erstes Obergeschoß, geschoßteilende durchgehende Kordongesimse. Fenster des ersten Obergeschosses mit geraden Verdachungen auf Konsolen, profilierten Sohlbänken und rechteckigen Parapetfeldern. In der Mittelachse leere Rundbogennische. Niedrigeres zweites Obergeschoß mit ohrengerahmten Fenstern. In der Mittelachse Fresko aus der Bauzeit (Mariahilf-Gnadenbild nach Giovanni Pietero de Pomis), in rundbogiger Rahmung. Profiliertes Dachgesims.
Datei:W.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Siebenachsiges, dreigeschossiges, 1828 von F.X.Aichinger erbautes Biedermeier-Wohnhaus, dessen Mittelachse durch einen flachen Risalit mit klassizistischer Portalrahmung, Kolossalpilaster und einem stuckierten Lunettenfeld betont wird.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Schönaugasse]][[Kategorie:Adresse]]
[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Wiener Straße]][[Kategorie:Adresse]]

Version vom 27. Juli 2011, 17:56 Uhr

Erbaut 1894 für Johan Fink von Stadtmauerermeister Franz Prinner. Dreigeschossiges traufseitiges Gebäude mit sechsachsiger späthistoristischer Neo-Renaissancefassade. Rustiziertes Erdgeschoß und genutetes erstes Obergeschoß, geschoßteilende durchgehende Kordongesimse. Fenster des ersten Obergeschosses mit geraden Verdachungen auf Konsolen, profilierten Sohlbänken und rechteckigen Parapetfeldern. In der Mittelachse leere Rundbogennische. Niedrigeres zweites Obergeschoß mit ohrengerahmten Fenstern. In der Mittelachse Fresko aus der Bauzeit (Mariahilf-Gnadenbild nach Giovanni Pietero de Pomis), in rundbogiger Rahmung. Profiliertes Dachgesims.

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung von Baugeschichte. Durch die Nutzung von Baugeschichte erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies speichern.