Grieskai 16: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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|Textabschnittstitel=Ehem. Gasthof "Goldener Ochs"
|Textabschnittstitel=Ehem. Gasthof "Goldener Ochs"
|Textabschnitt=Der dreigeschossige, an drei Seiten freistehende Bau mit dem wirkungsvollen kaiseitigen Frontispiz, wurde  1838 nach Plänen von Georg Hauberrisser unter teilweiser Einbeziehung des Altbestandes errichtet. Die Spätbiedermeierfassade, die Gliederung mit Kolossalpilastern und das schöne Rechtecksteinportal sind von hohem baukünsterlichen Wert.  Gleichzeitige mehrläufige Zweipfeilertreppe mit Stiegengeländer und Gitterflügel mit biedermeierlichen Spitzbogenmotiven. Im Süden und Osten des Innenhofs Pfeilerarkaden, die nur in der Nordostecke durch einen Hofeinbau einen offenen Arkadengang ergeben.
|Textabschnitt=Der dreigeschossige, an drei Seiten freistehende Bau mit dem wirkungsvollen kaiseitigen Frontispiz, wurde  1838 nach Plänen von Georg Hauberrisser unter teilweiser Einbeziehung des Altbestandes errichtet. Die Spätbiedermeierfassade, die Gliederung mit Kolossalpilastern und das schöne Rechtecksteinportal sind von hohem baukünsterlichen Wert.  Gleichzeitige mehrläufige Zweipfeilertreppe mit Stiegengeländer und Gitterflügel mit biedermeierlichen Spitzbogenmotiven. Im Süden und Osten des Innenhofs Pfeilerarkaden, die nur in der Nordostecke durch einen Hofeinbau einen offenen Arkadengang ergeben.
Schon 1663 wird hier ein L. NIEDERMAYR, bürgerl. Weißgärber, genannt; 1690 und 1721 folgte V. ETSCHBACHER, Gastgeb und Eisenverleger.
|Bildname1=Grisk016_1.jpg
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|Bildbeschreibung1=Ansich von Nordost (Foto AGIS)
|Bildbeschreibung1=Ansich von Nordost (Foto AGIS)

Version vom 13. November 2024, 13:07 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8020



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47° 4' 7.32" N, 15° 26' 3.77" E


Ehem. Gasthof "Goldener Ochs"

Der dreigeschossige, an drei Seiten freistehende Bau mit dem wirkungsvollen kaiseitigen Frontispiz, wurde 1838 nach Plänen von Georg Hauberrisser unter teilweiser Einbeziehung des Altbestandes errichtet. Die Spätbiedermeierfassade, die Gliederung mit Kolossalpilastern und das schöne Rechtecksteinportal sind von hohem baukünsterlichen Wert. Gleichzeitige mehrläufige Zweipfeilertreppe mit Stiegengeländer und Gitterflügel mit biedermeierlichen Spitzbogenmotiven. Im Süden und Osten des Innenhofs Pfeilerarkaden, die nur in der Nordostecke durch einen Hofeinbau einen offenen Arkadengang ergeben. Schon 1663 wird hier ein L. NIEDERMAYR, bürgerl. Weißgärber, genannt; 1690 und 1721 folgte V. ETSCHBACHER, Gastgeb und Eisenverleger.

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