Gritzenweg 9: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnitt=Im Franziszeischen Kataster von 1829 ist es noch ein Holzbau, die Nummer der Bauparzelle dürfte 67 gewesen sein, Besitzer ein Bauer namens Peter Meyer, vulgo Köberlbauer. Zu dem nur 21 Quadratklafter kleinen Holzhaus - es soll ein Winzerhaus gewesen sein - gehörte aber ein gar nicht so kleiner Grund, der bis zum heutigen Zaun von Nr. 15 reichte. 1855 ist vermutlich nach einem Brand der Ziegelbau aufgeführt worden. Es soll auf der Terrasse einen Vorbau im "Erzherzog-Johann-Stil" besessen haben, der nach 1961 verfallen war und abgetragen werden musste. | |Textabschnitt=Das zweigeschossige, dreiachsiche Haus mit dem Krüppelwalmdach an der Ostseite ist nach der ersten Fensterachse leicht geknickt, da hier der Gritzenweg nach Südwesten umbiegt. Im Franziszeischen Kataster von 1829 ist es noch ein Holzbau, die Nummer der Bauparzelle dürfte 67 gewesen sein, Besitzer ein Bauer namens Peter Meyer, vulgo Köberlbauer. Zu dem nur 21 Quadratklafter kleinen Holzhaus - es soll ein Winzerhaus gewesen sein - gehörte aber ein gar nicht so kleiner Grund, der bis zum heutigen Zaun von Nr. 15 reichte. 1855 ist vermutlich nach einem Brand der Ziegelbau aufgeführt worden. Es soll auf der Terrasse einen Vorbau im "Erzherzog-Johann-Stil" besessen haben, der nach 1961 verfallen war und abgetragen werden musste. | ||
(Nach Mitteilung der derzeitigen Eigentümer). | (Nach Mitteilung der derzeitigen Eigentümer). | ||
|Bildname1=Gritzenweg 9 - Kopie.JPG | |||
|Bildbeschreibung1=Ansicht von Osten | |||
|Aufnahmejahr1=2011 | |||
|Bildname2=Gritzenweg 9, Westseite - Kopie.JPG | |||
|Bildbeschreibung2=Ansicht von Norden | |||
|Aufnahmejahr2=2011 | |||
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[[Kategorie: Schutz-Kataster Eggenberg]] | [[Kategorie: Schutz-Kataster Eggenberg]] | ||
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Version vom 6. September 2024, 12:27 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8020
47° 3' 52.88" N, 15° 23' 10.25" E
Dörflicher Altbau
Das zweigeschossige, dreiachsiche Haus mit dem Krüppelwalmdach an der Ostseite ist nach der ersten Fensterachse leicht geknickt, da hier der Gritzenweg nach Südwesten umbiegt. Im Franziszeischen Kataster von 1829 ist es noch ein Holzbau, die Nummer der Bauparzelle dürfte 67 gewesen sein, Besitzer ein Bauer namens Peter Meyer, vulgo Köberlbauer. Zu dem nur 21 Quadratklafter kleinen Holzhaus - es soll ein Winzerhaus gewesen sein - gehörte aber ein gar nicht so kleiner Grund, der bis zum heutigen Zaun von Nr. 15 reichte. 1855 ist vermutlich nach einem Brand der Ziegelbau aufgeführt worden. Es soll auf der Terrasse einen Vorbau im "Erzherzog-Johann-Stil" besessen haben, der nach 1961 verfallen war und abgetragen werden musste.
(Nach Mitteilung der derzeitigen Eigentümer).