Schlossstraße 14 (Ybbs an der Donau): Unterschied zwischen den Versionen

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|Textabschnitt=Stift Säusenstein ist eine ehemalige Abtei der Zisterzienser (OCist) am rechten Donauufer in Säusenstein.
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=== Geschichte ===
'''Geschichte'''
gegründet durch Eberhard V. von Walsee, endgültig 1336 als Tochter vom Stift Wilhering.
Das Kloster wurde 1334 durch Eberhard III. von Wallsee gestiftet und 1336 von Stift Wilhering inkorporiert. Der Name des Klosters war Vallis Dei (Gottestal) wurde aber im Volksmund nach den im Wasser liegenden Felsen - Säusenstein benannt.
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Wechselvolle Geschichte durch Türkenkriege, Reformation und Gegenreformation sowie der Dreißigjährige Krieg. Ab 1703 Neubau. 1789 aufgehoben. 1803 Klosterkirche abgebrannt, Rest Loreto-Kapelle. 1856 Abriss des Konvents und  
Wechselvolle Geschichte durch Türkenkriege, Reformation und Gegenreformation sowie der Dreißigjährige Krieg. Ab 1703 Neubau. 1789 aufgehoben. 1803 Klosterkirche abgebrannt, Rest Loreto-Kapelle. 1856 Abriss des Konvents und  
Kreuzgangs beim Bau der Westbahn.
Kreuzgangs beim Bau der Westbahn.
=== Baubeschreibung ===
'''Baubeschreibung'''
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=== Funktion ===
'''Funktion'''
* 1336 als Zisterzienserabtei "Vallis Dei" gegründet
* 1336 als Zisterzienserabtei "Vallis Dei" gegründet
* 1789 aufgehoben. 
* 1789 aufgehoben. 
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|Bildbeschreibung2=Detail, Kloster Säusenstein, Casper Merian
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|Bildbeschreibung3=Stich, Kloster Säusenstein, J.G. März
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Version vom 25. Juli 2024, 14:31 Uhr

Österreich » Niederösterreich » Ybbs an der Donau » 3374



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48° 11' 30.30" N, 15° 6' 53.06" E


Schloss Säusenstein, ehem. Zisterzienserabtei Gottestal

Stift Säusenstein ist eine ehemalige Abtei der Zisterzienser (OCist) am rechten Donauufer in Säusenstein.

Geschichte Das Kloster wurde 1334 durch Eberhard III. von Wallsee gestiftet und 1336 von Stift Wilhering inkorporiert. Der Name des Klosters war Vallis Dei (Gottestal) wurde aber im Volksmund nach den im Wasser liegenden Felsen - Säusenstein benannt.
Wechselvolle Geschichte durch Türkenkriege, Reformation und Gegenreformation sowie der Dreißigjährige Krieg. Ab 1703 Neubau. 1789 aufgehoben. 1803 Klosterkirche abgebrannt, Rest Loreto-Kapelle. 1856 Abriss des Konvents und Kreuzgangs beim Bau der Westbahn. Baubeschreibung
Funktion

  • 1336 als Zisterzienserabtei "Vallis Dei" gegründet
  • 1789 aufgehoben. 
  • 1796 bis 1800 Militärlazarett.
  • 1825 an privat verkauft
  • 1939 bis 1945 staatliches Institut für Grünlandwirtschaft
  • 1945 bis 1955 Quartier der sowjetischen Besatzungsmacht
  • 1955 bis 1979 österreichische Bundesforste
  • ab 1979 in Privatbesitz:
    • Verein "KukuSinn - Verein zur Förderung von Kunst, Kultur und Persönlichkeitsbildung"
    • LeO LernOrt, Privatschule mit Kinderhaus
    • Psychotherapie Praxis

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Einzelnachweise