Krottendorfer Straße 50: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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|Textabschnitt=Schon auf der Riedkarte zum Franziszeischen Kataster von 1820 ist auf der Bauparzelle 70 ein gemauertes Gebäude eingezeichnet; Besitzer damals: ....
|Textabschnitt=Schon auf der Riedkarte zum Franziszeischen Kataster von 1820 ist auf der Bauparzelle 70 ein gemauertes Gebäude eingezeichnet; Besitzer damals: ....
Das lt. DEHIO Graz um 1850/55 im Stile des romantischen Historismus (ich nenne es "Tudor-Stil") errichtete - vielleicht aber nur umgebaute Anwesen besteht aus zwei Baukörpern und zeichnet sich durch einen zinnenbekrönten secheckigen Turm am Südteil des Hauses aus.  
Das lt. DEHIO Graz um 1850/55 im Stile des romantischen Historismus (ich nenne es "Tudor-Stil") errichtete - vielleicht aber nur umgebaute Anwesen besteht aus zwei Baukörpern und zeichnet sich durch einen zinnenbekrönten secheckigen Turm am Südteil des Hauses aus.  
Der Name Geigervilla kommt vom Besitzer der ehemals nahen Baumschule Geiger.
Der Name Geigervilla kommt vom Besitzer der ehemals nahen Baumschule Geiger. Sie erstreckte sich zwischen der heutigen Loewegasse und der Peter-Rosegger-Straße bis zur Straßganger Straße, und teilweise darüber hinaus nach Osten.  


(Nach: Franz. Kat.; DEHIO; Geschichtswerkstatt; Reiter, Wetzelsdorf)
(Nach: Franz. Kat.; DEHIO; Geschichtswerkstatt; Reiter, Wetzelsdorf)
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|Bildbeschreibung1=Geigers Baum-Schule in Krottendorf
|Aufnahmejahr1=1997
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|Bildbeschreibung3=Das Schlössl von der Straße aus
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[[Kategorie:Schutz-Kataster Wetzelsdorf]][[Kategorie:denkmalwürdig]]
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Version vom 8. März 2022, 12:30 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8052

Route:Wetzelsdorf


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47° 3' 6.48" N, 15° 23' 33.86" E


Marienheim oder -schlössl bzw. Geigervilla

Schon auf der Riedkarte zum Franziszeischen Kataster von 1820 ist auf der Bauparzelle 70 ein gemauertes Gebäude eingezeichnet; Besitzer damals: ....

Das lt. DEHIO Graz um 1850/55 im Stile des romantischen Historismus (ich nenne es "Tudor-Stil") errichtete - vielleicht aber nur umgebaute Anwesen besteht aus zwei Baukörpern und zeichnet sich durch einen zinnenbekrönten secheckigen Turm am Südteil des Hauses aus. Der Name Geigervilla kommt vom Besitzer der ehemals nahen Baumschule Geiger. Sie erstreckte sich zwischen der heutigen Loewegasse und der Peter-Rosegger-Straße bis zur Straßganger Straße, und teilweise darüber hinaus nach Osten.

(Nach: Franz. Kat.; DEHIO; Geschichtswerkstatt; Reiter, Wetzelsdorf)



Kommentare

Dieses bemerkenswerte Beispiel einer "Schlösschen"-Architektur ist nicht denkmalgeschützt und liegt auch in keiner Altstadt-Schutzzone. Der Erhaltung dieses eigenwilligen Bauwerks wäre trotz der abgeräumten Fassade weiter Augenmerk zu widmen. Laukhardt

Einzelnachweise