Schubertstraße 29: Unterschied zwischen den Versionen
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|Textabschnitt= | |Textabschnitt=Verschachtelte Villenanlage, im Kern zweigeschossiges Landhaus vom Ende des 17. Jhdts, das im Trakt an der Schubertstraße mit Fassadierung im Plattenstil sowie Giebel und Holzveranda im Stil des altdeutschen Fachwerkbausnoch erhalten ist. Vom 18. bis ins 20. Jh. wurde das Gebäude durch mehrere Um- und Erweiterungsbauten in die heutige Form gebracht. Der Name "Mozarthof" erscheint erstmals 1878 auf dem Umbauplan von Carl de Colle für Dr. Carl Steiner. Die Gartenfront ist zweigeschossig, der südliche Seitenteil mit dem Eingang über eine Freitreppe und einem Frontispiz, der turmartige Mittelbau dreigeschossig. | ||
Ende des 18. Jhs war das Gebäude vermutlich im Besitz des Grazer Verlegers und Musikalienhändlers Franz Carl Deyerkauf, der den heute auf dem Nachbargrund [[Schubertstraße 35]] stehenden Mozarttempel erbaute. | |||
Gartenseitige Holzveranda von Carl Ohmeyer, von 1870, erhalten. 1984/85 Gesamtrenovierung und Adaptierung des Gebäudes. | Gartenseitige Holzveranda von Carl Ohmeyer, von 1870, erhalten. 1984/85 Gesamtrenovierung und Adaptierung des Gebäudes. | ||
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Version vom 19. Juni 2021, 22:45 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 43.21" N, 15° 27' 14.80" E
Mozart-Hof
Verschachtelte Villenanlage, im Kern zweigeschossiges Landhaus vom Ende des 17. Jhdts, das im Trakt an der Schubertstraße mit Fassadierung im Plattenstil sowie Giebel und Holzveranda im Stil des altdeutschen Fachwerkbausnoch erhalten ist. Vom 18. bis ins 20. Jh. wurde das Gebäude durch mehrere Um- und Erweiterungsbauten in die heutige Form gebracht. Der Name "Mozarthof" erscheint erstmals 1878 auf dem Umbauplan von Carl de Colle für Dr. Carl Steiner. Die Gartenfront ist zweigeschossig, der südliche Seitenteil mit dem Eingang über eine Freitreppe und einem Frontispiz, der turmartige Mittelbau dreigeschossig.
Ende des 18. Jhs war das Gebäude vermutlich im Besitz des Grazer Verlegers und Musikalienhändlers Franz Carl Deyerkauf, der den heute auf dem Nachbargrund Schubertstraße 35 stehenden Mozarttempel erbaute.
Gartenseitige Holzveranda von Carl Ohmeyer, von 1870, erhalten. 1984/85 Gesamtrenovierung und Adaptierung des Gebäudes.