Baiernstraße 79: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnittstitel=Ehem. Poppenhof, später Trummerhof, zuletzt Friedrichshof | |Textabschnittstitel=Ehem. Poppenhof, später Trummerhof, zuletzt Friedrichshof | ||
|Textabschnitt=Im Jahre 1818 wurde Josef Hammer als Privatlehrer von dem damaligen Gutsbesitzer des „Poppenhofes„ später „Trummerhofes“, einmal auch dem Minoritenkonvente gehörig, für dessen Kinder aufgenommen. Der Gutsbesitzer gestattete, um dem Lehrer seiner Kinder die Existenz zu verbessern, dass auch Kinder benachbarter Familien an diesem Unterrichte teilnehmen durften. Der Zudrang wuchs von Jahr zu Jahr, weshalb das fürstbischöfliche Seckauer Ordinariat es für klug fand, zur Gründung einer Filialschule in Bayerdorf zu schreiten. | |Textabschnitt=Im Jahre 1818 wurde Josef Hammer als Privatlehrer von dem damaligen Gutsbesitzer des „Poppenhofes„ später „Trummerhofes“, einmal auch dem Minoritenkonvente gehörig, für dessen Kinder aufgenommen. Der Gutsbesitzer gestattete, um dem Lehrer seiner Kinder die Existenz zu verbessern, dass auch Kinder benachbarter Familien an diesem Unterrichte teilnehmen durften. Der Zudrang wuchs von Jahr zu Jahr, weshalb das fürstbischöfliche Seckauer Ordinariat es für klug fand, zur Gründung einer Filialschule in Bayerdorf zu schreiten. | ||
|Bildname2=Baiernstraße 79, Poppenhof.jpg | |||
|Bildbeschreibung2=Poppenehof gegen Eckertstraße | |||
|Aufnahmejahr2=2018 | |||
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[[Kategorie: Schutz-Kataster Eggenberg]] | [[Kategorie: Schutz-Kataster Eggenberg]] | ||
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Version vom 12. August 2018, 20:47 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8020
47° 4' 2.36" N, 15° 23' 18.26" E
Ehem. Poppenhof, später Trummerhof, zuletzt Friedrichshof
Im Jahre 1818 wurde Josef Hammer als Privatlehrer von dem damaligen Gutsbesitzer des „Poppenhofes„ später „Trummerhofes“, einmal auch dem Minoritenkonvente gehörig, für dessen Kinder aufgenommen. Der Gutsbesitzer gestattete, um dem Lehrer seiner Kinder die Existenz zu verbessern, dass auch Kinder benachbarter Familien an diesem Unterrichte teilnehmen durften. Der Zudrang wuchs von Jahr zu Jahr, weshalb das fürstbischöfliche Seckauer Ordinariat es für klug fand, zur Gründung einer Filialschule in Bayerdorf zu schreiten.