Leitnergasse 17: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnitt=Jugendstil-Wohnhaus von 1900/01 von Franz Rasser für Ludwig Philipp Schmidt erbaut; Fassadenentwurf vom Wiener Architekten Karl Haybäck. Der vierachsige, viergeschossige Bau trägt eine reiche sezessionistische Fassade. Der geschwungene Sockel ist glatt verputzt und wird von drei horizontalen Streifen akzentuiert. Die Hauptgeschosse weisen eine Pilastergliederung auf, wobei die Felder zwischen flachen Pilastern durch unterschiedliche Putzstrukturen und Ornamente gegliedert sind. Die Pilaster, die direkt aus der Sockelzone „herauswachsen“, werden am Attikageschoss weitergeführt, das durch ein breites Kordongesims abgesetzt ist. Die Fassade wurde 1987 sorgfältig renoviert und entsprechend dem Originalplan wiederhergestellt. | |Textabschnitt=Jugendstil-Wohnhaus von 1900/01 von Franz Rasser für Ludwig Philipp Schmidt erbaut; Fassadenentwurf vom Wiener Architekten Karl Haybäck. Der vierachsige, viergeschossige Bau trägt eine reiche sezessionistische Fassade. Der geschwungene Sockel ist glatt verputzt und wird von drei horizontalen Streifen akzentuiert. Die Hauptgeschosse weisen eine Pilastergliederung auf, wobei die Felder zwischen flachen Pilastern durch unterschiedliche Putzstrukturen und Ornamente gegliedert sind. Die Pilaster, die direkt aus der Sockelzone „herauswachsen“, werden am Attikageschoss weitergeführt, das durch ein breites Kordongesims abgesetzt ist. Die Fassade wurde 1987 sorgfältig renoviert und entsprechend dem Originalplan wiederhergestellt. | ||
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Aktuelle Version vom 16. Juni 2018, 13:15 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 3' 33.78" N, 15° 26' 20.33" E
Wohnhaus mit bedeutender Jugenstilfassade
Jugendstil-Wohnhaus von 1900/01 von Franz Rasser für Ludwig Philipp Schmidt erbaut; Fassadenentwurf vom Wiener Architekten Karl Haybäck. Der vierachsige, viergeschossige Bau trägt eine reiche sezessionistische Fassade. Der geschwungene Sockel ist glatt verputzt und wird von drei horizontalen Streifen akzentuiert. Die Hauptgeschosse weisen eine Pilastergliederung auf, wobei die Felder zwischen flachen Pilastern durch unterschiedliche Putzstrukturen und Ornamente gegliedert sind. Die Pilaster, die direkt aus der Sockelzone „herauswachsen“, werden am Attikageschoss weitergeführt, das durch ein breites Kordongesims abgesetzt ist. Die Fassade wurde 1987 sorgfältig renoviert und entsprechend dem Originalplan wiederhergestellt.