Hauptplatz 20 (Sitzendorf an der Schmida): Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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{{Adresse | |||
Das heutige Grundstück entstand im Jahre 1924 durch Zusammenlegung zweier ehemaliger Parzellen. In den Jahren 1925 bis 1928 wurde darauf das heutige Gebäude errichtet nachdem die Vorgängerbauten abgerissen waren. Die Gemeinde kaufte im Jahre 1978 die Liegenschaft und das Gebäude dient seither als Gemeindeamt.<ref>Heimatbuch „Daheim in Sitzendorf“'' S. 648</ref> Über die Vorgängerbauten ist nichts überliefert. | |Straße=Hauptplatz | ||
|Hausnummer=20 | |||
|PLZ=3714 | |||
|Ort=Sitzendorf an der Schmida | |||
|Denkmalschutz=Nein | |||
|Bundesland=Niederösterreich | |||
|Land=Österreich | |||
|Language=de | |||
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{{Karte | |||
|Koordinaten=48.5987011, 15.941463399999975 | |||
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{{TextBilder | |||
|fertiggestellt wann=1928 | |||
|Bauwerk=Gebäude | |||
|Textabschnittstitel=Gemeindeamt | |||
|Textabschnitt=Das heutige Grundstück entstand im Jahre 1924 durch Zusammenlegung zweier ehemaliger Parzellen. In den Jahren 1925 bis 1928 wurde darauf das heutige Gebäude errichtet nachdem die Vorgängerbauten abgerissen waren. Die Gemeinde kaufte im Jahre 1978 die Liegenschaft und das Gebäude dient seither als Gemeindeamt.<ref>Heimatbuch „Daheim in Sitzendorf“'' S. 648</ref> Über die Vorgängerbauten ist nichts überliefert. | |||
Der eingeschossige breit gelagerte Bau hat zwölf Fensterachsen und einen zwerchförmigen Mittelteil, in welchem sich das Rechteckportal befindet, das den Zugang bildet. Putzrahmen und einfacher Putzdekor gliedern die schlichte Fassade. Ein abgewalmtes Satteldach setzt über einem gekehlten Traufgesims an. | Der eingeschossige breit gelagerte Bau hat zwölf Fensterachsen und einen zwerchförmigen Mittelteil, in welchem sich das Rechteckportal befindet, das den Zugang bildet. Putzrahmen und einfacher Putzdekor gliedern die schlichte Fassade. Ein abgewalmtes Satteldach setzt über einem gekehlten Traufgesims an. | ||
2016 erfolgte eine Komplettsanierung des Gebäudes unter Berücksichtigung der erforderlichen Barrierefreiheit, wodurch sich das Aussehen im Zugangsbereich veränderte. | 2016 erfolgte eine Komplettsanierung des Gebäudes unter Berücksichtigung der erforderlichen Barrierefreiheit, wodurch sich das Aussehen im Zugangsbereich veränderte. | ||
|Bildname1=Gemeindeamt neu.jpg | |||
|Bildbeschreibung1=Gemeindeamt nach dem Umbau 2016 | |||
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{{Discussion}} | |||
Version vom 31. Juli 2017, 14:44 Uhr
Österreich » Niederösterreich » Sitzendorf an der Schmida » 3714
48° 35' 55.32" N, 15° 56' 29.27" E
Gemeindeamt
Das heutige Grundstück entstand im Jahre 1924 durch Zusammenlegung zweier ehemaliger Parzellen. In den Jahren 1925 bis 1928 wurde darauf das heutige Gebäude errichtet nachdem die Vorgängerbauten abgerissen waren. Die Gemeinde kaufte im Jahre 1978 die Liegenschaft und das Gebäude dient seither als Gemeindeamt.[1] Über die Vorgängerbauten ist nichts überliefert.
Der eingeschossige breit gelagerte Bau hat zwölf Fensterachsen und einen zwerchförmigen Mittelteil, in welchem sich das Rechteckportal befindet, das den Zugang bildet. Putzrahmen und einfacher Putzdekor gliedern die schlichte Fassade. Ein abgewalmtes Satteldach setzt über einem gekehlten Traufgesims an.
2016 erfolgte eine Komplettsanierung des Gebäudes unter Berücksichtigung der erforderlichen Barrierefreiheit, wodurch sich das Aussehen im Zugangsbereich veränderte.
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Einzelnachweise
- ↑ Heimatbuch „Daheim in Sitzendorf“ S. 648