Föllinger Straße 42: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 15: Zeile 15:
{{TextBilder
{{TextBilder
|Textabschnittstitel=Mostschenke Höfler
|Textabschnittstitel=Mostschenke Höfler
|Textabschnitt=Auch dieses Anwesen ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Dorfgebietes Fölling. Zum Unterschied von den Bauten Nr. 28 und 34, ist hier kein geschlossener Hof vorhanden. Das Haupthaus steht hier allein im Mittelpunkt, hangabwärts liegt das alte, kleine Bauernhaus, hinter dem Haupthaus sind die Wirtschaftsgebäude situiert. Das durch einen Giebel geschmückte Portal mit der Inschrift 1840 mit den wunderbaren holzgeschnitzten Türflügeln rückt den Bau in die Kategorie eines Baudenkmals. Der Eingang wird erst nach der Mitte des 19. Jh. den vorgebauten Säulen-Portikus ("Erzherzog-Johann-Portikus" erhalten haben, der erst damals aufkommt und vielen Bauernhäusern eine charakteristische Note verleiht; der beruht auf einer Planungs-Empfehlung der von Erzherzog Johann gegründeten Landwirtschafts-Gesellschaft, die eine bessere Raumaufteilung bewirken wollte.
|Textabschnitt=Auch dieses Anwesen ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Dorfgebietes Fölling. Zum Unterschied von den Bauten Nr. 28 und 34, ist hier kein geschlossener Hof vorhanden. Das Haupthaus steht hier allein im Mittelpunkt, hangabwärts liegt das alte, kleine Bauernhaus, südlich des Haupthauses ist das alte Stallgebäude, nördlich sind moderne Wirtschaftsgebäude angeordnet. Das durch einen Giebel geschmückte Portal mit der Inschrift 1840 und den wunderbaren holzgeschnitzten Türflügeln rückt den Bau in die Kategorie eines Baudenkmals. Der Eingang wird erst nach der Mitte des 19. Jh. den vorgebauten Säulen-Portikus ("Erzherzog-Johann-Portikus") erhalten haben, der erst damals aufkommt und vielen Bauernhäusern eine charakteristische Note verleiht; der beruht auf einer Planungs-Empfehlung der von Erzherzog Johann gegründeten Landwirtschafts-Gesellschaft, die eine bessere Raumaufteilung bewirken wollte.
|Bildname1=Föllinger Straße 44.JPG
|Bildname1=Föllinger Straße 44.JPG
|Bildbeschreibung1=Haupthaus
|Aufnahmejahr1=Laukhardt 2016
|Bildname2=Föllinger Straße 44, Giebel.JPG
|Bildname2=Föllinger Straße 44, Giebel.JPG
|Bildbeschreibung2=Treppenaufgang  mit Portikus
|Bildname3=Föllinger Straße 44, Haustor a.JPG
|Bildname3=Föllinger Straße 44, Haustor a.JPG
|Bildbeschreibung3=Portal
|Bildname4=Föllinger Straße 44, Haustor b.JPG
|Bildname4=Föllinger Straße 44, Haustor b.JPG
|Bildbeschreibung4=Türflügel
}}
}}
[[Kategorie: Schutz-Kataster Mariatrost]][[Kategorie: denkmalwürdig]]
[[Kategorie: Schutz-Kataster Mariatrost]][[Kategorie: denkmalwürdig]]
{{Discussion}}
{{Discussion}}

Version vom 17. März 2016, 20:01 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8052



Die Karte wird geladen …

47° 6' 56.67" N, 15° 29' 58.40" E


Mostschenke Höfler

Auch dieses Anwesen ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Dorfgebietes Fölling. Zum Unterschied von den Bauten Nr. 28 und 34, ist hier kein geschlossener Hof vorhanden. Das Haupthaus steht hier allein im Mittelpunkt, hangabwärts liegt das alte, kleine Bauernhaus, südlich des Haupthauses ist das alte Stallgebäude, nördlich sind moderne Wirtschaftsgebäude angeordnet. Das durch einen Giebel geschmückte Portal mit der Inschrift 1840 und den wunderbaren holzgeschnitzten Türflügeln rückt den Bau in die Kategorie eines Baudenkmals. Der Eingang wird erst nach der Mitte des 19. Jh. den vorgebauten Säulen-Portikus ("Erzherzog-Johann-Portikus") erhalten haben, der erst damals aufkommt und vielen Bauernhäusern eine charakteristische Note verleiht; der beruht auf einer Planungs-Empfehlung der von Erzherzog Johann gegründeten Landwirtschafts-Gesellschaft, die eine bessere Raumaufteilung bewirken wollte.

Kommentare

Einzelnachweise