Föllinger Straße 42: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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|Textabschnitt=Auch dieses Anwesen ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Dorfgebietes Fölling. Zum Unterschied von den Bauten Nr. 28 und 34, ist hier kein geschlossener Hof vorhanden. Das Haupthaus steht hier allein im Mittelpunkt, hangabwärts liegt das alte, kleine Bauernhaus, hinter dem Haupthaus sind die Wirtschaftsgebäude situiert. Das durch einen Giebel geschmückte Portal mit der Inschrift 1840 mit den wunderbaren holzgeschnitzten Türflügeln rückt den Bau in die Kategorie eines Baudenkmals.  
|Textabschnitt=Auch dieses Anwesen ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Dorfgebietes Fölling. Zum Unterschied von den Bauten Nr. 28 und 34, ist hier kein geschlossener Hof vorhanden. Das Haupthaus steht hier allein im Mittelpunkt, hangabwärts liegt das alte, kleine Bauernhaus, hinter dem Haupthaus sind die Wirtschaftsgebäude situiert. Das durch einen Giebel geschmückte Portal mit der Inschrift 1840 mit den wunderbaren holzgeschnitzten Türflügeln rückt den Bau in die Kategorie eines Baudenkmals.  
Der Giebel selbst dürfte erst nach 1840 entstanden sein, weil die von Erzherzog Johann gegründete Landwirtschaftliche Gesellschaft erst nach der Mitte des 19. Jhs diesen Bautyp forcierte.
Der Giebel selbst dürfte erst nach 1840 entstanden sein, weil die von Erzherzog Johann gegründete Landwirtschaftliche Gesellschaft erst nach der Mitte des 19. Jhs diesen Bautyp forcierte.
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Version vom 17. März 2016, 19:20 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8052



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47° 6' 56.67" N, 15° 29' 58.40" E


Mostschenke Höfler

Auch dieses Anwesen ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Dorfgebietes Fölling. Zum Unterschied von den Bauten Nr. 28 und 34, ist hier kein geschlossener Hof vorhanden. Das Haupthaus steht hier allein im Mittelpunkt, hangabwärts liegt das alte, kleine Bauernhaus, hinter dem Haupthaus sind die Wirtschaftsgebäude situiert. Das durch einen Giebel geschmückte Portal mit der Inschrift 1840 mit den wunderbaren holzgeschnitzten Türflügeln rückt den Bau in die Kategorie eines Baudenkmals. Der Giebel selbst dürfte erst nach 1840 entstanden sein, weil die von Erzherzog Johann gegründete Landwirtschaftliche Gesellschaft erst nach der Mitte des 19. Jhs diesen Bautyp forcierte.

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