Harrachgasse 28: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnitt=Frühhistoristisches Wohnhaus nach den Plänen von Franz Hauberrisser und Andrea Stadler 1852/53 errichtet. Bemerkenswert ist die Betonung der Obergeschossfenster durch gerade Verdachungen mit Zahnschnittfries und partiellen Stuckbekrönungen sowie die akzentuierte Portalachse mit geschweiftem Fensterrahmen und einem mächtigen Löwenkopf-Schlussstein über der Hauseinfahrt. | |Textabschnitt=Frühhistoristisches Wohnhaus nach den Plänen von Franz Hauberrisser und Andrea Stadler 1852/53 errichtet. Bemerkenswert ist die Betonung der Obergeschossfenster durch gerade Verdachungen mit Zahnschnittfries und partiellen Stuckbekrönungen sowie die akzentuierte Portalachse mit geschweiftem Fensterrahmen und einem mächtigen Löwenkopf-Schlussstein über der Hauseinfahrt. | ||
Um "Gratzer Courier. Politisch-belletristisches Morgenblatt" schreibt Carl Groder 1849 über den Garten des Herrn Ober-Feldkriegskommissärs Willibald v. Schießler in der Harrachgasse 1038: "... da fiel mir eine Villa auf, die schon dem Äußeren nach italienischen Stil verrieth; ..mit bescheidener „Freiheit“ trat ich ein. Nach einigen Schritten überraschte mich unvermuthet die Ansicht eines märchenhaft geschmükten Gartens... auf einem künstlichen Hügel erbauten Belvedere, wohin man über eine, die Neptunsgrotte überwölbende Brücke und Wendeltreppe gelangt, und von wo aus man die reizendste Aussicht auf den Schloßberg, Plabutsch, ...". | |||
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Aktuelle Version vom 20. Februar 2021, 21:10 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 37.06" N, 15° 26' 52.48" E
Letzte Ansicht
Frühhistoristisches Wohnhaus nach den Plänen von Franz Hauberrisser und Andrea Stadler 1852/53 errichtet. Bemerkenswert ist die Betonung der Obergeschossfenster durch gerade Verdachungen mit Zahnschnittfries und partiellen Stuckbekrönungen sowie die akzentuierte Portalachse mit geschweiftem Fensterrahmen und einem mächtigen Löwenkopf-Schlussstein über der Hauseinfahrt.
Um "Gratzer Courier. Politisch-belletristisches Morgenblatt" schreibt Carl Groder 1849 über den Garten des Herrn Ober-Feldkriegskommissärs Willibald v. Schießler in der Harrachgasse 1038: "... da fiel mir eine Villa auf, die schon dem Äußeren nach italienischen Stil verrieth; ..mit bescheidener „Freiheit“ trat ich ein. Nach einigen Schritten überraschte mich unvermuthet die Ansicht eines märchenhaft geschmükten Gartens... auf einem künstlichen Hügel erbauten Belvedere, wohin man über eine, die Neptunsgrotte überwölbende Brücke und Wendeltreppe gelangt, und von wo aus man die reizendste Aussicht auf den Schloßberg, Plabutsch, ...".