Elisabethstraße 30: Unterschied zwischen den Versionen
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Repräsentatives, zweigeschossiges, weitgehend intakt erhaltenes Gründerzeitpalais mit wertvoller Neobarock-Fassade. 1894 unter Einbeziehung eines Vorgängerbaus (von Franz Hauberrisser) nach Entwurf von August Gunolt errichtet. Die Betonung der neunachsigen, reich stuckierten Schaufassade mit Pilastergliederung liegt bei den gerahmten Obergeschossfenstern der Seitenrisalite sowie der Portalachse, und dem säulenflankiertem Rundbogenportal mit darüber liegendem, konvex ausschwingendem Balkon. Über dem Mittelfenster befindet sich eine Stuckkartusche mit dem Wappen der Mayr-Melnhof, über den Risalitfenstern Reliefdarstellungen. Die Pilasterkapitelle sind als Maskarons ausgebildet. | |||
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Repräsentatives, zweigeschossiges, weitgehend intakt erhaltenes Gründerzeitpalais mit wertvoller Neobarock-Fassade. 1894 unter Einbeziehung eines Vorgängerbaus (von Franz Hauberrisser) nach Entwurf von August Gunolt errichtet. Die Betonung der neunachsigen, reich stuckierten Schaufassade mit Pilastergliederung liegt bei den gerahmten Obergeschossfenstern der Seitenrisalite sowie der Portalachse, und dem säulenflankiertem Rundbogenportal mit darüber liegendem, konvex ausschwingendem Balkon. Über dem Mittelfenster befindet sich eine Stuckkartusche mit dem Wappen der Mayr-Melnhof, über den Risalitfenstern Reliefdarstellungen. Die Pilasterkapitelle sind als Maskarons ausgebildet.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Elisabethstraße]] | |Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002) | ||
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Version vom 12. März 2015, 19:27 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 29.25" N, 15° 27' 4.96" E
Palais Mayr-Melnhof
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Repräsentatives, zweigeschossiges, weitgehend intakt erhaltenes Gründerzeitpalais mit wertvoller Neobarock-Fassade. 1894 unter Einbeziehung eines Vorgängerbaus (von Franz Hauberrisser) nach Entwurf von August Gunolt errichtet. Die Betonung der neunachsigen, reich stuckierten Schaufassade mit Pilastergliederung liegt bei den gerahmten Obergeschossfenstern der Seitenrisalite sowie der Portalachse, und dem säulenflankiertem Rundbogenportal mit darüber liegendem, konvex ausschwingendem Balkon. Über dem Mittelfenster befindet sich eine Stuckkartusche mit dem Wappen der Mayr-Melnhof, über den Risalitfenstern Reliefdarstellungen. Die Pilasterkapitelle sind als Maskarons ausgebildet.