Gumpendorfer Straße 108-110 (Wien): Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
(Importing directory) |
K (Textersetzung - „Denkmalschutz|Ort=Mariahilf“ durch „Denkmalschutz|Ort=Wien/Mariahilf“) |
||
| Zeile 20: | Zeile 20: | ||
{{Discussion}} | {{Discussion}} | ||
{{References}} | {{References}} | ||
{{Denkmalschutz|Ort=Mariahilf}} | {{Denkmalschutz|Ort=Wien/Mariahilf}} | ||
Aktuelle Version vom 23. Dezember 2014, 15:03 Uhr
Österreich » Wien » Wien » 1060
48° 11' 27.37" N, 16° 20' 44.43" E
Kloster der Barmherzigen Schwestern mit Kapelle hl. Vinzenz von Paul
Das Gebäude Gumpendorfer Straße 110 wurde 1833/34 erbaut, das benachbarte Gebäude Nr. 108 erst 1902/03. Dabei erhielten beide einheitliche langgestreckte historistische Fassaden, die teilweise in Sichtziegel ausgeführt sind. Im Gebäude Nr. 108 befindet sich ein Rechteckportal mit Sprenggiebel, darüber eine Rundbogennische mit einer Steinfigur des hl. Vinzenz von Paul, die von zwei anbetenden Engeln flankiert wird. Im Kloster wird eine aus der Spitalskirche Eggenburg stammende Holzfigur der Madonna mit Kind aus 1420 aufbewahrt.
Kommentare
Einzelnachweise