Schanzelgasse 33 (Graz): Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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|Textabschnittstitel=Ehem. Villa Kleinoscheg | |Textabschnittstitel=Ehem. Villa Kleinoscheg | ||
|Textabschnitt=Villa Kleinoscheg, an einem besonders schönen Punkte, St. Leonhard zur Linken, 1853 erstanden, so liest es sich 1858 (Illustrirter Fremdenführer von Graz, Autor F.C. Weidmann). Die Villa wurde offensichtlich schon in der Vergangenheit schwerwiegenden Eingriffen unterzogen. | |Textabschnitt="Villa Kleinoscheg, an einem besonders schönen Punkte, St. Leonhard zur Linken, 1853 erstanden", so liest es sich 1858 (Illustrirter Fremdenführer von Graz, Autor F.C. Weidmann). Der Stadtplan von 1905 zeigt das Anwesen noch in einer ausgedehnt Park gelegen, der bis zur Hilmteichstraße reicht. Die ursprünglich durch eine herausragende Architektur gekennzeichnete Villa mit einem hohen Turm wurde offensichtlich schon in der Vergangenheit schwerwiegenden Eingriffen unterzogen und war kaum wiederzuerkennen. Über den Baumeister sind noch keine konkreten Angaben verfügbar. | ||
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|Bildbeschreibung1=Knapp nach Baubeginn 2013 | |Bildbeschreibung1=Knapp nach Baubeginn 2013 | ||
Version vom 23. Juni 2014, 17:58 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 45.47" N, 15° 27' 38.46" E
Ehem. Villa Kleinoscheg
"Villa Kleinoscheg, an einem besonders schönen Punkte, St. Leonhard zur Linken, 1853 erstanden", so liest es sich 1858 (Illustrirter Fremdenführer von Graz, Autor F.C. Weidmann). Der Stadtplan von 1905 zeigt das Anwesen noch in einer ausgedehnt Park gelegen, der bis zur Hilmteichstraße reicht. Die ursprünglich durch eine herausragende Architektur gekennzeichnete Villa mit einem hohen Turm wurde offensichtlich schon in der Vergangenheit schwerwiegenden Eingriffen unterzogen und war kaum wiederzuerkennen. Über den Baumeister sind noch keine konkreten Angaben verfügbar.
Kommentare
Das aktuelle Bauprojekt sieht vor, dass der Kernbau von einem Neubau umhüllt wird; so soll die "Weiße Villa" entstehen.
Laukhardt (Diskussion) 17:45, 23. Jun. 2014 (CEST)
In einer Grazer Tageszeitung liest man am 21.10.2015 folgende Annonce: "Aus der ehemaligen Villa Attems-Spiegelfeld entstand ein Schmuckstück zeitgenössischer Architektur - im Kern die Villa, umhüllt von einem lichtdurchfluteten Mantel. Auf einer leichten Anhöhe gelegen, von einem schönen Park umgeben, für Menschen, die gerne in einer repräsentativen Wohnanlage mit nur wenigen Wohneinheiten leben möchten ... Schloßbergblick inbegriffen."
Laukhardt (Diskussion) 12:31, 21. Okt. 2015 (CEST)Einzelnachweise