Rechbauerstraße 6: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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Datei:rechs006.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Auf dem unbebaubaren, grünen Zwickel an der Straßeneinmündung errichtete Friedrich Moser um 1957 einen kleinen, pavillonartigen Bau für die Stadtbücherei. „Das mit jungem Elan entworfene Objekt orientiert sich an einem großen Vorbild, an Le Corbusier.“ (Friedrich Achleitner) Heute ist dort das Studentische Wohnungsservice untergebracht. Östlich davon befindet sich ein Transformatorhäuschen aus dem frühen 20. Jahrhundert, ein würfelförmiger Bau mit Zeltdach und barock anmutender Stuckrahmung der Türzone, das Friedrich Achleitner als schönes Beispiel der „architektonischen Sakralisierung der Technik“ bezeichnet.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie: | Datei:rechs006.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Auf dem unbebaubaren, grünen Zwickel an der Straßeneinmündung errichtete Friedrich Moser um 1957 einen kleinen, pavillonartigen Bau für die Stadtbücherei. „Das mit jungem Elan entworfene Objekt orientiert sich an einem großen Vorbild, an Le Corbusier.“ (Friedrich Achleitner) Heute ist dort das Studentische Wohnungsservice untergebracht. Östlich davon befindet sich ein Transformatorhäuschen aus dem frühen 20. Jahrhundert, ein würfelförmiger Bau mit Zeltdach und barock anmutender Stuckrahmung der Türzone, das Friedrich Achleitner als schönes Beispiel der „architektonischen Sakralisierung der Technik“ bezeichnet.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Rechbauerstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | ||
Version vom 12. August 2011, 10:56 Uhr
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Auf dem unbebaubaren, grünen Zwickel an der Straßeneinmündung errichtete Friedrich Moser um 1957 einen kleinen, pavillonartigen Bau für die Stadtbücherei. „Das mit jungem Elan entworfene Objekt orientiert sich an einem großen Vorbild, an Le Corbusier.“ (Friedrich Achleitner) Heute ist dort das Studentische Wohnungsservice untergebracht. Östlich davon befindet sich ein Transformatorhäuschen aus dem frühen 20. Jahrhundert, ein würfelförmiger Bau mit Zeltdach und barock anmutender Stuckrahmung der Türzone, das Friedrich Achleitner als schönes Beispiel der „architektonischen Sakralisierung der Technik“ bezeichnet.