Schloßberg, Freilichtbühne: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
K (Textersetzung - „Kategorie:aktuell“ durch „Kategorie:Aktuell (Graz)“) |
(Importing directory) |
||
| Zeile 9: | Zeile 9: | ||
|Koordinaten=47.07639854519221°, 15.437700748443603° | |Koordinaten=47.07639854519221°, 15.437700748443603° | ||
}} | }} | ||
{{TextBilder | |||
|Textabschnittstitel=Freilichtbühne | |||
|Textabschnitt=Im Zuge des Umbaus des Freilichtbühne wurde 2009 das Proszenium von der West- auf die Ostseite verlegt. Die dabei eingebaute Guckkasten-Bühne aus Beton nahme keinerlei Rücksicht auf die alten Strukturen der Kellergewölbe des Schloßhauptmannshauses aus der Renaissance. Trotz heftiger Proteste durch den Fachbeirat Schloßberg wurde das Bauvorhaben durchgezogen. | |||
|Bildname1=Weber,_Graz_Casematten_(Hiebl).JPG | |||
|Bildbeschreibung1=Die Ruine 1883 | |||
|Bildname2=Bühne_vorher.jpg | |||
|Bildbeschreibung2=Vorderer Zwinger vorher | |||
|Bildname3=Bühne_neu.JPG | |||
|Bildbeschreibung3=Der neue Betonkasten ,,, | |||
|Bildname4=Bühne_neu_2.jpg | |||
Im Zuge des Umbaus des Freilichtbühne wurde 2009 das Proszenium von der West- auf die Ostseite verlegt. Die dabei eingebaute Guckkasten-Bühne aus Beton nahme keinerlei Rücksicht auf die alten Strukturen der Kellergewölbe des Schloßhauptmannshauses aus der Renaissance. Trotz heftiger Proteste durch den Fachbeirat Schloßberg wurde das Bauvorhaben durchgezogen. | |Bildbeschreibung4=bedrängt die alte Kurtine. | ||
}}[[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie:Schutz-Kataster Innere Stadt]][[Kategorie:Schloßberg]][[Kategorie:Aktuell (Graz)]][[Kategorie:Verändert seit 2000]][[Kategorie:Bausünden nach SOKO Altstadt]]{{Discussion}}{{References}} | |||
[[Kategorie:Zone 1]][[Kategorie: Schutz-Kataster Innere Stadt]][[Kategorie:Schloßberg | |||
Version vom 12. März 2015, 19:31 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 35.03" N, 15° 26' 15.72" E
Freilichtbühne
Im Zuge des Umbaus des Freilichtbühne wurde 2009 das Proszenium von der West- auf die Ostseite verlegt. Die dabei eingebaute Guckkasten-Bühne aus Beton nahme keinerlei Rücksicht auf die alten Strukturen der Kellergewölbe des Schloßhauptmannshauses aus der Renaissance. Trotz heftiger Proteste durch den Fachbeirat Schloßberg wurde das Bauvorhaben durchgezogen.