Jakob-Redtenbacher-Gasse 25: Unterschied zwischen den Versionen
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Hans Pirchegger schrieb noch 1927: "Vielleicht stand hier oder i. d. nächsten Nähe der Hof der Fladnitzer, der dem deutschen Orden zinste. Der Garten ist längst dahin, das Haus steht noch, eine halbe Ruine, zwischen dem Gaswerk u. dem Finanzgebäude, ein Stück Vergangenheit inmitten der Gegenwart." Ältere Bewohner des Viertels erinnern sich noch an das alte Gebäude, in dessen Garten ein Eislaufplatz angelegt war. 1957 fiel der Bau einer Garage zum Opfer. | Hans Pirchegger schrieb noch 1927: "Vielleicht stand hier oder i. d. nächsten Nähe der Hof der Fladnitzer, der dem deutschen Orden zinste. Der Garten ist längst dahin, das Haus steht noch, eine halbe Ruine, zwischen dem Gaswerk u. dem Finanzgebäude, ein Stück Vergangenheit inmitten der Gegenwart." Ältere Bewohner des Viertels erinnern sich noch an das alte Gebäude, in dessen Garten ein Eislaufplatz angelegt war. 1957 fiel der Bau einer Garage zum Opfer. | ||
(Weitere Quellen: E. Münzer, Als die Stadt noch am Lande war; G. Hlawka, Gartenstadt; Stadtarchiv Graz) | (Weitere Quellen: E. Münzer, Als die Stadt noch am Lande war; G. Hlawka, Gartenstadt; Stadtarchiv Graz) | ||
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|Bildbeschreibung1=Belriguardo 1941 (Slg. Laukhardt) | |Bildbeschreibung1=Belriguardo 1941 (Slg. Laukhardt) | ||
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Version vom 28. November 2013, 13:29 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
Route:Urania (Graz)
47° 3' 42.68" N, 15° 26' 30.32" E
Schloss Belriguardo
Die Indikations-Skizze zum Franzizeischen Kataster von 1829 zeigt hier auf Bauparzelle Nr. 127 als Eigentümer des damals noch der Kommende Leech untertänigen Hauses mit der Hausnummer 178 schon den Karl Edler von Bissing an. Von 1859 bis 1809 finden wir die Familie Nagele als Eigentümerin der „Nagele Burg“, 1902 gehört es der Österr. Waffenfabriksgesellschaft in Steyr, von der es im September 1930 der Österreichische Bundesschatz erwarb. Hans Pirchegger schrieb noch 1927: "Vielleicht stand hier oder i. d. nächsten Nähe der Hof der Fladnitzer, der dem deutschen Orden zinste. Der Garten ist längst dahin, das Haus steht noch, eine halbe Ruine, zwischen dem Gaswerk u. dem Finanzgebäude, ein Stück Vergangenheit inmitten der Gegenwart." Ältere Bewohner des Viertels erinnern sich noch an das alte Gebäude, in dessen Garten ein Eislaufplatz angelegt war. 1957 fiel der Bau einer Garage zum Opfer.
(Weitere Quellen: E. Münzer, Als die Stadt noch am Lande war; G. Hlawka, Gartenstadt; Stadtarchiv Graz)Nationalbank
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