Grillparzerstraße 2: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
K (Textersetzung - „{{#vardefine:Koordinate\|(.*)}}{{Karte}}“ durch „{{Adresse |Straße=Grillparzerstraße |PLZ=8010 |Ort=Graz |Bundesland=Steiermark |Land=Österreich }} {{Karte |Koordinaten=$1 }}“) |
(Importing directory) |
||
| Zeile 8: | Zeile 8: | ||
{{Karte | {{Karte | ||
|Koordinaten=47°4'46.92"N,15°26'38.95"E | |Koordinaten=47°4'46.92"N,15°26'38.95"E | ||
}} | }} | ||
{{TextBilder | |||
|Textabschnittstitel=Letzte Ansicht | |||
|Textabschnitt=Das zwei Objekte umfassende Wohnhausensemble (Grillparzerstraße Nr.2 und Humboldtstraße Nr.32) wurde 1911 nach Plänen von Alfred Keller erbaut. Es liegt auf einem unregelmäßigen Grundstück zwischen Grillparzerstraße, Körblergasse und Humboldtstraße, nach allen Seiten freistehend. An der Seite zur Körblergasse dreigeschossige Fronten mit geometrischem Jugendstil-Dekor, belebt durch Erker und einen Dachaufbau. Zu den übrigen Straßenseiten reiche plastische Gliederung der Fassaden durch Risalite, Erker, Terrassen und markante überdachte Hauseingänge etc; wodurch die Häusergruppe durch Rhythmisierung und Staffelung als eher unabhängiges Element im städtebaulichen Kontext auftritt. | |||
|Bildname1=Grils002.jpg | |||
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002) | |||
}}[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Grillparzerstraße]]{{Discussion}}{{References}} | |||
Aktuelle Version vom 12. März 2015, 19:29 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 4' 46.92" N, 15° 26' 38.95" E
Letzte Ansicht
Das zwei Objekte umfassende Wohnhausensemble (Grillparzerstraße Nr.2 und Humboldtstraße Nr.32) wurde 1911 nach Plänen von Alfred Keller erbaut. Es liegt auf einem unregelmäßigen Grundstück zwischen Grillparzerstraße, Körblergasse und Humboldtstraße, nach allen Seiten freistehend. An der Seite zur Körblergasse dreigeschossige Fronten mit geometrischem Jugendstil-Dekor, belebt durch Erker und einen Dachaufbau. Zu den übrigen Straßenseiten reiche plastische Gliederung der Fassaden durch Risalite, Erker, Terrassen und markante überdachte Hauseingänge etc; wodurch die Häusergruppe durch Rhythmisierung und Staffelung als eher unabhängiges Element im städtebaulichen Kontext auftritt.