Heinrichstraße 67: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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Das denkmalgeschützte Gebäude wurde im 17./18. Jahrhundert errichtet. Die spätbarocke Fassade mit Stuckzier stammt von ca. 1730/1735 und ist nach der Art Johann Georg Stenggs. Im Obergeschoß befinden sich zwei unterteilte Stuckplafonds in Laub- und Bandlwerkformen. Der westlich gelegene Stall ist durch einen Pferdekopf an der Straßenfassade bemerkenswert. Dieser alte Gasthof weist aber noch eine Besonderheit auf: eine zeitweilig noch immer benutzte alte Kegelbahn. | Das denkmalgeschützte Gebäude wurde im 17./18. Jahrhundert errichtet. Die spätbarocke Fassade mit Stuckzier stammt von ca. 1730/1735 und ist nach der Art Johann Georg Stenggs. Im Obergeschoß befinden sich zwei unterteilte Stuckplafonds in Laub- und Bandlwerkformen. | ||
Der westlich des Hofes gelegene Stall ist durch einen Pferdekopf an der Straßenfassade bemerkenswert. | |||
Dieser alte Gasthof weist aber noch eine Besonderheit auf: eine zeitweilig noch immer benutzte alte Kegelbahn. Die Besitzerin, Frau Mathilde Weber, zeigte mir am 18. Mai 2013 freundlicherweise die zur Wartung der Bahn dienenden Geräte, u.a. einen "Lehmpracker". | |||
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Version vom 20. Mai 2013, 15:07 Uhr
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Die folgende Koordinate wurde nicht erkannt: .
Gasthof Zum Weißen Kreuz
Das denkmalgeschützte Gebäude wurde im 17./18. Jahrhundert errichtet. Die spätbarocke Fassade mit Stuckzier stammt von ca. 1730/1735 und ist nach der Art Johann Georg Stenggs. Im Obergeschoß befinden sich zwei unterteilte Stuckplafonds in Laub- und Bandlwerkformen. Der westlich des Hofes gelegene Stall ist durch einen Pferdekopf an der Straßenfassade bemerkenswert. Dieser alte Gasthof weist aber noch eine Besonderheit auf: eine zeitweilig noch immer benutzte alte Kegelbahn. Die Besitzerin, Frau Mathilde Weber, zeigte mir am 18. Mai 2013 freundlicherweise die zur Wartung der Bahn dienenden Geräte, u.a. einen "Lehmpracker".