Strassoldogasse 6: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1:
<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
{{#vardefine:Koordinate|47°4'34.12"N,15°27'14.34"E}}{{Karte}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center">
Datei:strag006.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Frühhistoristisches Wohnhausensemble (Nr. 4 – Nr. 8), errichtet 1863-64 von Carl Follius für den Zeitschriftenherausgeber Eduard Ludewig. Die ursprünglich geschlossen zweigeschossige Häuserzeile erfuhr im Laufe des 20. Jahrhunderts diverse Umgestaltungen. – Das mittig gruppierte Haus Nr. 6 wurde in der Original-Konzeption durch einen Dachaufbau hervorgehoben, der bei einer Aufstockung 1977 verloren ging. Der Baudekor der unteren Stockwerke blieb erhalten.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Strassoldogasse]][[Kategorie:Adresse]]
Datei:strag006.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Frühhistoristisches Wohnhausensemble (Nr. 4 – Nr. 8), errichtet 1863-64 von Carl Follius für den Zeitschriftenherausgeber Eduard Ludewig. Die ursprünglich geschlossen zweigeschossige Häuserzeile erfuhr im Laufe des 20. Jahrhunderts diverse Umgestaltungen. – Das mittig gruppierte Haus Nr. 6 wurde in der Original-Konzeption durch einen Dachaufbau hervorgehoben, der bei einer Aufstockung 1977 verloren ging. Der Baudekor der unteren Stockwerke blieb erhalten.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Strassoldogasse]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]

Version vom 23. April 2013, 14:42 Uhr

{{#vardefine:Koordinate|47°4'34.12"N,15°27'14.34"E}}

Die Karte wird geladen …

Die folgende Koordinate wurde nicht erkannt: .


Frühhistoristisches Wohnhausensemble (Nr. 4 – Nr. 8), errichtet 1863-64 von Carl Follius für den Zeitschriftenherausgeber Eduard Ludewig. Die ursprünglich geschlossen zweigeschossige Häuserzeile erfuhr im Laufe des 20. Jahrhunderts diverse Umgestaltungen. – Das mittig gruppierte Haus Nr. 6 wurde in der Original-Konzeption durch einen Dachaufbau hervorgehoben, der bei einer Aufstockung 1977 verloren ging. Der Baudekor der unteren Stockwerke blieb erhalten.