Glacisstraße 59: Unterschied zwischen den Versionen
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{{#vardefine:Koordinate|47°4'12.4"N,15°26'52.07"E}}{{Karte}} | {{#vardefine:Koordinate|47°4'12.4"N,15°26'52.07"E}}{{Karte}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"> | ||
<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"> | Datei:glacs059.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Viergeschossiges Wohnhaus von 1837, wurde als Zubau zum Haus Glacisstraße Nr. 61 von Carl Aichinger errichtet. Nach Bombenschaden sind von der ursprünglichen Fassadierung nur noch die Gesimsbänder und die Pilastergliederung der Erdgeschosszone erhalten. Aus der Erbauungszeit erhalten geblieben ist die Gestaltung im Hausflur und im Stiegenhaus.[[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Glacisstraße ]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | ||
Datei:glacs059.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Viergeschossiges Wohnhaus von 1837, wurde als Zubau zum Haus Glacisstraße Nr. 61 von Carl Aichinger errichtet. Nach Bombenschaden sind von der ursprünglichen Fassadierung nur noch die Gesimsbänder und die Pilastergliederung der Erdgeschosszone erhalten. Aus der Erbauungszeit erhalten geblieben ist die Gestaltung im Hausflur und im Stiegenhaus.[[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Glacisstraße ]][[Kategorie:Adresse]] | |||
Version vom 22. April 2013, 17:32 Uhr
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Die folgende Koordinate wurde nicht erkannt: .
Viergeschossiges Wohnhaus von 1837, wurde als Zubau zum Haus Glacisstraße Nr. 61 von Carl Aichinger errichtet. Nach Bombenschaden sind von der ursprünglichen Fassadierung nur noch die Gesimsbänder und die Pilastergliederung der Erdgeschosszone erhalten. Aus der Erbauungszeit erhalten geblieben ist die Gestaltung im Hausflur und im Stiegenhaus.