Baiernstraße 48: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 12: | Zeile 12: | ||
Ernst Engelhart schreibt in seinem Heimatbuch "Eggenberg" 1921: "Vor 20 Jahren war das „Frauenheim“ Privatbesitz der Familie Aichmeier. Dr. Hager gestaltete es in ein Sanatorium um, das aber bald aufgelassen wurde und nun wieder in Privatbesitz überging." | Ernst Engelhart schreibt in seinem Heimatbuch "Eggenberg" 1921: "Vor 20 Jahren war das „Frauenheim“ Privatbesitz der Familie Aichmeier. Dr. Hager gestaltete es in ein Sanatorium um, das aber bald aufgelassen wurde und nun wieder in Privatbesitz überging." | ||
Auf dem Foto - es stammt aus meinem Familienalbum - ist auch noch der frühere Eckpavillon an der Südwestecke der Schlossmauer zu sehen. Er wurde nach dem Verkauf des Schlosses an das Land Steiermark anfangs der 1920er Jahre abgetragen. | Auf dem Foto - es stammt aus meinem Familienalbum - ist auch noch der frühere Eckpavillon an der Südwestecke der Schlossmauer zu sehen. Er wurde nach dem Verkauf des Schlosses an das Land Steiermark anfangs der 1920er Jahre abgetragen. | ||
Version vom 27. März 2013, 14:22 Uhr
{{#vardefine:Koordinate|47.074067695379526°, 15.390515327453613°}}
Die folgende Koordinate wurde nicht erkannt: .
Ehem. Sanatorium Hager
Ernst Engelhart schreibt in seinem Heimatbuch "Eggenberg" 1921: "Vor 20 Jahren war das „Frauenheim“ Privatbesitz der Familie Aichmeier. Dr. Hager gestaltete es in ein Sanatorium um, das aber bald aufgelassen wurde und nun wieder in Privatbesitz überging."
Auf dem Foto - es stammt aus meinem Familienalbum - ist auch noch der frühere Eckpavillon an der Südwestecke der Schlossmauer zu sehen. Er wurde nach dem Verkauf des Schlosses an das Land Steiermark anfangs der 1920er Jahre abgetragen.
Kommentare
Das schöne alte Gebäude zeichnet sich auch im Inneren noch durch einige im Original erhaltene Räume aus; es steht zwar nicht unter Denkmalschutz, liegt aber in der Pufferzone des Welterbes Schloss Eggenberg. Damit gibt es gewisse Chance, dass es erhalten bleibt (siehe jedoch Baiernstraße 48,