Alte Poststraße 134: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Gebäude der ehemaligen "Likör-, Senf- und Essigfabrik Albert Eckert", später Mautner-Markhof, hat eine geschichtliche Vergangenheit, wie die Inschrift ober dem Eingang und am Giebel beweist: "Gegründet 1848". Diese Jahreszahl weist auf den Unternehmer Heinrich Fünk (auch Fünck geschrieben) hin, der in diesem Jahr eine "Liquerfabrik" eröffnet hatte. 1897 hat der Eggenberger Industrielle und Bürgermeister Albert Eckert die Fabrik übernommen, 1917 aber wieder abgegeben. Dennoch bestand sie bis 1951. Der Sezessionistischer Industriebau stammt aus dem Jahr 1910 (war also von Albert Eckert finanziert worden) und wurde vor einigen Jahren behutsam restauriert. | Das Gebäude der ehemaligen "Likör-, Senf- und Essigfabrik Albert Eckert", später Mautner-Markhof, hat eine geschichtliche Vergangenheit, wie die Inschrift ober dem Eingang und am Giebel beweist: "Gegründet 1848". Diese Jahreszahl weist auf den Unternehmer Heinrich Fünk (auch Fünck geschrieben) hin, der in diesem Jahr eine "Liquerfabrik" eröffnet hatte. 1897 hat der Eggenberger Industrielle und Bürgermeister Albert Eckert die Fabrik übernommen, 1917 aber wieder abgegeben. Dennoch bestand sie bis 1951 (damals noch Alte Poststraße 124). Der Sezessionistischer Industriebau stammt aus dem Jahr 1910 (war also von Albert Eckert finanziert worden) und wurde vor einigen Jahren behutsam restauriert. | ||
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Version vom 23. Juni 2012, 14:47 Uhr
{{#vardefine:Koordinate| 47° 4'17.26"N,15°24'30.44"E}}
Die folgende Koordinate wurde nicht erkannt: .
Ehem. Likörfabrik Eckert
Das Gebäude der ehemaligen "Likör-, Senf- und Essigfabrik Albert Eckert", später Mautner-Markhof, hat eine geschichtliche Vergangenheit, wie die Inschrift ober dem Eingang und am Giebel beweist: "Gegründet 1848". Diese Jahreszahl weist auf den Unternehmer Heinrich Fünk (auch Fünck geschrieben) hin, der in diesem Jahr eine "Liquerfabrik" eröffnet hatte. 1897 hat der Eggenberger Industrielle und Bürgermeister Albert Eckert die Fabrik übernommen, 1917 aber wieder abgegeben. Dennoch bestand sie bis 1951 (damals noch Alte Poststraße 124). Der Sezessionistischer Industriebau stammt aus dem Jahr 1910 (war also von Albert Eckert finanziert worden) und wurde vor einigen Jahren behutsam restauriert.