Heinrichstraße 16: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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Datei:heins016.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Monumentales, dreigeschossiges, späthistoristisches Eckwohnhaus mit Eckrisaliten und reich gegliederter Fassadierung in neobarocken Stilformen, 1888 nach den Plänen von Johann de Colle errichtet. Die rustizierte Erdgeschosszone mit rundbogigem Portal in der Goethestraße wird von einem Kordongesims auf Konsolen von den Obergeschossen getrennt, wobei das erste Obergeschoss durch Dreiecksgiebel und neobarocker Stuckierung in den Sturzfeldern als Beletage akzentuiert wird. Hölzerne Torflügel und Stiegenhausanlage aus der Erbauungszeit.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie: | Datei:heins016.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Monumentales, dreigeschossiges, späthistoristisches Eckwohnhaus mit Eckrisaliten und reich gegliederter Fassadierung in neobarocken Stilformen, 1888 nach den Plänen von Johann de Colle errichtet. Die rustizierte Erdgeschosszone mit rundbogigem Portal in der Goethestraße wird von einem Kordongesims auf Konsolen von den Obergeschossen getrennt, wobei das erste Obergeschoss durch Dreiecksgiebel und neobarocker Stuckierung in den Sturzfeldern als Beletage akzentuiert wird. Hölzerne Torflügel und Stiegenhausanlage aus der Erbauungszeit.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Heinrichstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | ||
Version vom 10. August 2011, 19:01 Uhr
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Monumentales, dreigeschossiges, späthistoristisches Eckwohnhaus mit Eckrisaliten und reich gegliederter Fassadierung in neobarocken Stilformen, 1888 nach den Plänen von Johann de Colle errichtet. Die rustizierte Erdgeschosszone mit rundbogigem Portal in der Goethestraße wird von einem Kordongesims auf Konsolen von den Obergeschossen getrennt, wobei das erste Obergeschoss durch Dreiecksgiebel und neobarocker Stuckierung in den Sturzfeldern als Beletage akzentuiert wird. Hölzerne Torflügel und Stiegenhausanlage aus der Erbauungszeit.