Kaiser Josef - Platz 10: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
K (Textersetzung - „(Foto AGIS - 2005) “ durch „(Foto AGIS - 2002)“) |
K (Textersetzung - „2002)Datei“ durch „2002) Datei“) |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{#vardefine:Koordinate|47°4'8. | {{#vardefine:Koordinate|47°4'8.35"N,15°26'44.46"E}}{{Karte}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"> | ||
Datei:kaisp010_1.jpg|(Foto AGIS - 2002)Datei:kaisp010_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Monumentaler, freistehender, späthistoristischer Theaterbau in neobarocker Formensprache, 1898/99 nach den Plänen der Wiener Architekten Ferdinand Fellner und Eduard Helmer als vielfältig gegliederter Baukörper mit einer repräsentativen Kuppel über dem Zuschauerraum errichtet. Die ehemalige Säulenvorhalle an der Nordostseite sowie Teile der Bauplastik gingen aufgrund von Bombenschäden im Jahr 1944 verloren. 1983-1985 wurde das Opernhaus durch Zubau eines über eine verglaste Stahlbrücke mit dem Theaterbau verbundenen Kulissendepots, nach dem Entwurf von Architekt Gunther Wawrik, erweitert.[[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Kaiser Josef - Platz]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | Datei:kaisp010_1.jpg|(Foto AGIS - 2002) | ||
Datei:kaisp010_2.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Monumentaler, freistehender, späthistoristischer Theaterbau in neobarocker Formensprache, 1898/99 nach den Plänen der Wiener Architekten Ferdinand Fellner und Eduard Helmer als vielfältig gegliederter Baukörper mit einer repräsentativen Kuppel über dem Zuschauerraum errichtet. Die ehemalige Säulenvorhalle an der Nordostseite sowie Teile der Bauplastik gingen aufgrund von Bombenschäden im Jahr 1944 verloren. 1983-1985 wurde das Opernhaus durch Zubau eines über eine verglaste Stahlbrücke mit dem Theaterbau verbundenen Kulissendepots, nach dem Entwurf von Architekt Gunther Wawrik, erweitert.[[Kategorie:Zone 2]][[Kategorie:Kaiser Josef - Platz]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | |||
Version vom 25. Januar 2012, 23:34 Uhr
{{#vardefine:Koordinate|47°4'8.35"N,15°26'44.46"E}}
Die folgende Koordinate wurde nicht erkannt: .
Monumentaler, freistehender, späthistoristischer Theaterbau in neobarocker Formensprache, 1898/99 nach den Plänen der Wiener Architekten Ferdinand Fellner und Eduard Helmer als vielfältig gegliederter Baukörper mit einer repräsentativen Kuppel über dem Zuschauerraum errichtet. Die ehemalige Säulenvorhalle an der Nordostseite sowie Teile der Bauplastik gingen aufgrund von Bombenschäden im Jahr 1944 verloren. 1983-1985 wurde das Opernhaus durch Zubau eines über eine verglaste Stahlbrücke mit dem Theaterbau verbundenen Kulissendepots, nach dem Entwurf von Architekt Gunther Wawrik, erweitert.