Neubaugasse 62: Unterschied zwischen den Versionen
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Das zweigeschossige, elfachsige Vorstadthaus ist 1771 von J. Hadner erbaut worden. 1862 wurde es von CARL AICHINGER in die heutige Form gebracht. Die Fassade ist einfach gegliedert, ein Kordongesims, putzfaschengerahmte Fenster im Obergeschoß. In der Mittelachse des Obergeschosses ein schönes Sandsteinrelief, das Mariahilf-Gnadenbild nach GIOVANNI PIETRO DE POMIS, im letzten Drittel des 18. Jh. gestaltet. | Das zweigeschossige, elfachsige Vorstadthaus ist 1771 von J. Hadner erbaut worden. 1862 wurde es von CARL AICHINGER in die heutige Form gebracht. Die Fassade ist einfach gegliedert, ein Kordongesims, putzfaschengerahmte Fenster im Obergeschoß. In der Mittelachse des Obergeschosses ist direkt am Kordongesims ein schönes Sandsteinrelief angebracht, das Mariahilf-Gnadenbild nach GIOVANNI PIETRO DE POMIS, im letzten Drittel des 18. Jh. gestaltet. | ||
(Nach: Pirchegger, Häuserbuch; ÖKT 1984) | (Nach: Pirchegger, Häuserbuch; ÖKT 1984) | ||
Version vom 20. August 2011, 21:48 Uhr
47° 4' 38.59" N, 15° 25' 48.44" E
Vorstadthaus mit Marienrelief
Das zweigeschossige, elfachsige Vorstadthaus ist 1771 von J. Hadner erbaut worden. 1862 wurde es von CARL AICHINGER in die heutige Form gebracht. Die Fassade ist einfach gegliedert, ein Kordongesims, putzfaschengerahmte Fenster im Obergeschoß. In der Mittelachse des Obergeschosses ist direkt am Kordongesims ein schönes Sandsteinrelief angebracht, das Mariahilf-Gnadenbild nach GIOVANNI PIETRO DE POMIS, im letzten Drittel des 18. Jh. gestaltet.
(Nach: Pirchegger, Häuserbuch; ÖKT 1984)
Kommentar: Das schöne imposante Haus hebt sich schon von der Größe her von den Altbauten der Neubaugasse ab. Es ist nicht denkmalgeschützt und liegt auch in keiner Altstadt-Schutzzone. Seiner Erhaltung sollte aber auch dennoch weiterhin größtes Augenmerk geschenkt werden.