Conrad v. Hötzendorf Straße 41: Unterschied zwischen den Versionen

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{{#vardefine:Koordinate|47°3'37.09"N,15°26'48.78"E}}{{Karte}}<gallery widths="320" heights="240" perrow="2" align="center"></gallery>  Das ehemalige K.u.K. Strafgerichtsgebäude wurde 1893-95 errichtet.  Die Pläne hierfür lieferte Franz Maurus, K.u.K. Ministerialoberingenieur  und gleichzeitig Bauleiter des Strafhauses in Marburg. Die Front zur Conrad-von-Hötzendorf-Straße  Conrad-von-Hötzendorfstraße eine dreigeschossige Fassade mit  siebenachsigem Mittelpavillon, Frontispiz mit Dreieckgiebelbekrönung  über dem dreiachsigen Mittelrisait sowie Dachbalustrade, Flügel  und Eckpavillons mit abgewalmten Dächern. Der blockförmige Bau  in späthistoristisch-altdeutschen Stilformen erfuhr seit 1895 mehrfache  Erweiterungen. Die Meßkapelle Hl. Kreuz, 1895 geweiht, wurde 1967  nach Plänen von Eberhard Jäger neu gestaltet.  [[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Conrad v. Hötzendorf Straße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
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File:Landesgericht Graz DSCN7177.JPG|Landesgericht (Wikimedia)
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Version vom 2. Juni 2013, 01:47 Uhr

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Das ehemalige K.u.K. Strafgerichtsgebäude wurde 1893-95 errichtet. Die Pläne hierfür lieferte Franz Maurus, K.u.K. Ministerialoberingenieur und gleichzeitig Bauleiter des Strafhauses in Marburg. Die Front zur Conrad-von-Hötzendorf-Straße Conrad-von-Hötzendorfstraße eine dreigeschossige Fassade mit siebenachsigem Mittelpavillon, Frontispiz mit Dreieckgiebelbekrönung über dem dreiachsigen Mittelrisait sowie Dachbalustrade, Flügel und Eckpavillons mit abgewalmten Dächern. Der blockförmige Bau in späthistoristisch-altdeutschen Stilformen erfuhr seit 1895 mehrfache Erweiterungen. Die Meßkapelle Hl. Kreuz, 1895 geweiht, wurde 1967 nach Plänen von Eberhard Jäger neu gestaltet.

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