Sonnenstraße 8: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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Datei:sones008.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Viergeschossiges Eck-Wohnhaus mit mehrfach abgestufter Fassade, markanter, durch halbrunde Balkonlösungen betonter Nordostecke, Dreieckserker und terrassenbekrönter Eingangssituation, 1912-1913 nach den Plänen von Architekt Josef Gartlgruber spiegelbildlich zum Haus Nr. 4 errichtet. Die von Rechteckfenstern und Fenstern mit Rundbogenabschluss gegliederte Fassadierung weist sezessionistische Gestaltungselemente, wie Kammputz oder Würfelquadrat-Durchbrüche auf. Das Wohnhaus ist Teil der von Architekt Adolf Ritter von Inffeld 1910-1913 entworfenen und von Josef Gartlgruber vollendeten Wegenersiedlung, die in ihrer architektonischen und städtebaulichen Konzeption sowohl den Stil der Sezession und der Heimatschutzbewegung, als auch die Idee der Gartenstadt vereint.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Sonnenstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
Datei:sones008.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Viergeschossiges Eck-Wohnhaus mit mehrfach abgestufter Fassade, markanter, durch halbrunde Balkonlösungen betonter Nordostecke, Dreieckserker und terrassenbekrönter Eingangssituation, 1912-1913 nach den Plänen von Architekt Josef Gartlgruber spiegelbildlich zum Haus Nr. 4 errichtet. Die von Rechteckfenstern und Fenstern mit Rundbogenabschluss gegliederte Fassadierung weist sezessionistische Gestaltungselemente, wie Kammputz oder Würfelquadrat-Durchbrüche auf. Das Wohnhaus ist Teil der von Architekt Adolf Ritter von Inffeld 1910-1913 entworfenen und von Josef Gartlgruber vollendeten Wegenersiedlung, die in ihrer architektonischen und städtebaulichen Konzeption sowohl den Stil der Sezession und der Heimatschutzbewegung, als auch die Idee der Gartenstadt vereint.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Sonnenstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]

Version vom 26. September 2013, 01:32 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 4' 29.48" N, 15° 27' 39.68" E


Viergeschossiges Eck-Wohnhaus mit mehrfach abgestufter Fassade, markanter, durch halbrunde Balkonlösungen betonter Nordostecke, Dreieckserker und terrassenbekrönter Eingangssituation, 1912-1913 nach den Plänen von Architekt Josef Gartlgruber spiegelbildlich zum Haus Nr. 4 errichtet. Die von Rechteckfenstern und Fenstern mit Rundbogenabschluss gegliederte Fassadierung weist sezessionistische Gestaltungselemente, wie Kammputz oder Würfelquadrat-Durchbrüche auf. Das Wohnhaus ist Teil der von Architekt Adolf Ritter von Inffeld 1910-1913 entworfenen und von Josef Gartlgruber vollendeten Wegenersiedlung, die in ihrer architektonischen und städtebaulichen Konzeption sowohl den Stil der Sezession und der Heimatschutzbewegung, als auch die Idee der Gartenstadt vereint.