Rechbauerstraße 45: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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Datei:rechs045.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Wohn- und Bürohaus „Am sonnigen Eck“, erbaut 1902 von Konrad Beyer; der Entwurf der Fassade stammt von Friedrich Sigmundt. Ein repräsentatives, viergeschossiges Eckhaus, 5:1:5 Achsen, an dessen abgeschrägter Ecke sich ab der Höhe des 1. Obergeschosses ein flach gerundeter Erker erhebt, der reich gestaltet ist; unter anderem eine Kartusche mit dem Baujahr 1902 und ein Emblemfeld. Reicher sezessionistischer Fassadendekor auch am übrigen Bau: Erdgeschoss genutet, das Rechteckportal zur Rechbauerstraße mit Vasen und einer eingestellten Frauenbüste bekrönt. Parapetfelder mit Blütenmotiven verklammern das 1. und 2. Obergeschoss, das Attikageschoss wird durch Putzfelder, Friese und Rundmedaillons hervorgehoben, Mascarone unter dem Kranzgesims.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Rechbauerstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
Datei:rechs045.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Wohn- und Bürohaus „Am sonnigen Eck“, erbaut 1902 von Konrad Beyer; der Entwurf der Fassade stammt von Friedrich Sigmundt. Ein repräsentatives, viergeschossiges Eckhaus, 5:1:5 Achsen, an dessen abgeschrägter Ecke sich ab der Höhe des 1. Obergeschosses ein flach gerundeter Erker erhebt, der reich gestaltet ist; unter anderem eine Kartusche mit dem Baujahr 1902 und ein Emblemfeld. Reicher sezessionistischer Fassadendekor auch am übrigen Bau: Erdgeschoss genutet, das Rechteckportal zur Rechbauerstraße mit Vasen und einer eingestellten Frauenbüste bekrönt. Parapetfelder mit Blütenmotiven verklammern das 1. und 2. Obergeschoss, das Attikageschoss wird durch Putzfelder, Friese und Rundmedaillons hervorgehoben, Mascarone unter dem Kranzgesims.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Rechbauerstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]

Version vom 12. September 2013, 19:39 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 4' 5.71" N, 15° 27' 14.99" E


Wohn- und Bürohaus „Am sonnigen Eck“, erbaut 1902 von Konrad Beyer; der Entwurf der Fassade stammt von Friedrich Sigmundt. Ein repräsentatives, viergeschossiges Eckhaus, 5:1:5 Achsen, an dessen abgeschrägter Ecke sich ab der Höhe des 1. Obergeschosses ein flach gerundeter Erker erhebt, der reich gestaltet ist; unter anderem eine Kartusche mit dem Baujahr 1902 und ein Emblemfeld. Reicher sezessionistischer Fassadendekor auch am übrigen Bau: Erdgeschoss genutet, das Rechteckportal zur Rechbauerstraße mit Vasen und einer eingestellten Frauenbüste bekrönt. Parapetfelder mit Blütenmotiven verklammern das 1. und 2. Obergeschoss, das Attikageschoss wird durch Putzfelder, Friese und Rundmedaillons hervorgehoben, Mascarone unter dem Kranzgesims.