Münzgrabenstraße 59: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:munzs059.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Das Kloster wurde 1673-82 errichtet. Der Altbau ist ein dreigeschossiger Vierflügelbau um einen quadratischen Innenhof. 1968-70 Umbau nach Plänen von Richard Gratl und Siegbert Haas und Errichtung eines Mehrzweckraums im Hof. „Die hölzerne Konstruktion des Saalbaus nimmt einerseits Bezug auf den „Raster“ der Hoffassaden, andererseits stellt sie einen strukturellen Kontrast zum gemauerten Altbestand dar“ (Friedrich Achleitner). Südöstlich der barocken Anlage ein Zubau 19./ B. 20. Jahrhundert, ein dreigeschossiger Sichtziegelbau in neoromanischen Stilformen. Im Norden der Klosteranlage liegt eine spätbarocke Gartenmauer (1714?), Rundbogenportal mit geschweiftem Giebel, im Scheitel Relief Maria mit Wickelkind um 1730/35. Links davon Sandsteinfigur Maria Magdalena nach Art von Philipp Jakob Straub, um 1730/35, und spätbarockes Holzkruzifix.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Münzgrabenstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]
Datei:munzs059.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Das Kloster wurde 1673-82 errichtet. Der Altbau ist ein dreigeschossiger Vierflügelbau um einen quadratischen Innenhof. 1968-70 Umbau nach Plänen von Richard Gratl und Siegbert Haas und Errichtung eines Mehrzweckraums im Hof. „Die hölzerne Konstruktion des Saalbaus nimmt einerseits Bezug auf den „Raster“ der Hoffassaden, andererseits stellt sie einen strukturellen Kontrast zum gemauerten Altbestand dar“ (Friedrich Achleitner). Südöstlich der barocken Anlage ein Zubau 19./ B. 20. Jahrhundert, ein dreigeschossiger Sichtziegelbau in neoromanischen Stilformen. Im Norden der Klosteranlage liegt eine spätbarocke Gartenmauer (1714?), Rundbogenportal mit geschweiftem Giebel, im Scheitel Relief Maria mit Wickelkind um 1730/35. Links davon Sandsteinfigur Maria Magdalena nach Art von Philipp Jakob Straub, um 1730/35, und spätbarockes Holzkruzifix.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Münzgrabenstraße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]]

Version vom 12. September 2013, 18:35 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 3' 43.69" N, 15° 27' 6.61" E


Das Kloster wurde 1673-82 errichtet. Der Altbau ist ein dreigeschossiger Vierflügelbau um einen quadratischen Innenhof. 1968-70 Umbau nach Plänen von Richard Gratl und Siegbert Haas und Errichtung eines Mehrzweckraums im Hof. „Die hölzerne Konstruktion des Saalbaus nimmt einerseits Bezug auf den „Raster“ der Hoffassaden, andererseits stellt sie einen strukturellen Kontrast zum gemauerten Altbestand dar“ (Friedrich Achleitner). Südöstlich der barocken Anlage ein Zubau 19./ B. 20. Jahrhundert, ein dreigeschossiger Sichtziegelbau in neoromanischen Stilformen. Im Norden der Klosteranlage liegt eine spätbarocke Gartenmauer (1714?), Rundbogenportal mit geschweiftem Giebel, im Scheitel Relief Maria mit Wickelkind um 1730/35. Links davon Sandsteinfigur Maria Magdalena nach Art von Philipp Jakob Straub, um 1730/35, und spätbarockes Holzkruzifix.

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