Conrad v. Hötzendorf Straße 7: Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:cohos007.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Historistisches Eckhaus, errichtet 1886/1887 von Franz Koschuch und Josef Rottenmanner gemeinsam mit dem Nachbarhaus Nr.9. Der dreigeschossige, 6:6-achsige Wohnbau wird von einem mächtigen Eckrisalit dominiert, zur Seite der Conrad-von-Hötzendorf-Straße liegt das rundbogige Hausportal. Über der quaderverkleideten Sockelzone ein breiter Kordon- und Sohlbanksims, Parapetfelder mit Rautendekor. Die Rundbogen-Fenster im 1. Obergeschoss sind in der Risalitzone von ionischen Halbsäulen eingefasst und mit geradem Gebälkabschluss überdacht, etwas schlichter die seitlichen Fenster. Rechteckfenster mit gerader Überdachung im 2. Stockwerk. Abschluß durch Kranzgesims und Satteldach. Das Gebäude wurde 1946 nach Bombenschäden wiederaufgebaut.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Conrad v. Hötzendorf | Datei:cohos007.jpg|(Foto AGIS - 2002)</gallery>Historistisches Eckhaus, errichtet 1886/1887 von Franz Koschuch und Josef Rottenmanner gemeinsam mit dem Nachbarhaus Nr.9. Der dreigeschossige, 6:6-achsige Wohnbau wird von einem mächtigen Eckrisalit dominiert, zur Seite der Conrad-von-Hötzendorf-Straße liegt das rundbogige Hausportal. Über der quaderverkleideten Sockelzone ein breiter Kordon- und Sohlbanksims, Parapetfelder mit Rautendekor. Die Rundbogen-Fenster im 1. Obergeschoss sind in der Risalitzone von ionischen Halbsäulen eingefasst und mit geradem Gebälkabschluss überdacht, etwas schlichter die seitlichen Fenster. Rechteckfenster mit gerader Überdachung im 2. Stockwerk. Abschluß durch Kranzgesims und Satteldach. Das Gebäude wurde 1946 nach Bombenschäden wiederaufgebaut.[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Conrad v. Hötzendorf Straße]][[Kategorie:Adresse]][[Kategorie:8010]] | ||
Version vom 18. August 2011, 16:13 Uhr
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Historistisches Eckhaus, errichtet 1886/1887 von Franz Koschuch und Josef Rottenmanner gemeinsam mit dem Nachbarhaus Nr.9. Der dreigeschossige, 6:6-achsige Wohnbau wird von einem mächtigen Eckrisalit dominiert, zur Seite der Conrad-von-Hötzendorf-Straße liegt das rundbogige Hausportal. Über der quaderverkleideten Sockelzone ein breiter Kordon- und Sohlbanksims, Parapetfelder mit Rautendekor. Die Rundbogen-Fenster im 1. Obergeschoss sind in der Risalitzone von ionischen Halbsäulen eingefasst und mit geradem Gebälkabschluss überdacht, etwas schlichter die seitlichen Fenster. Rechteckfenster mit gerader Überdachung im 2. Stockwerk. Abschluß durch Kranzgesims und Satteldach. Das Gebäude wurde 1946 nach Bombenschäden wiederaufgebaut.