Glockenspielplatz 7: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Baugeschichte

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|Textabschnittstitel=Ehem. Palais Galler
|Textabschnittstitel=Ehem. Palais Galler
|Textabschnitt=Dreigeschossige Spätrenaissance-Vierflügelanlage mit Arkadengängen im Innenhof, um 1640 von Elisabeth Freifrau von Galler unter Einbeziehung eines spätgotischen Vorgängerbaues errichtet. Straßenseitig ist der spätgotischen Überhang erhalten, darüber wurde Ende des 18.Jhs. eine josefinisch-klassizistische Plattenstilfassade angebracht.
|Textabschnitt=Dreigeschossige Spätrenaissance-Vierflügelanlage mit Arkadengängen im Innenhof, um 1640 von Elisabeth Freifrau von Galler unter Einbeziehung eines spätgotischen Vorgängerbaues errichtet. Straßenseitig ist der spätgotischen Überhang erhalten, darüber wurde Ende des 18.Jhs. eine josefinisch-klassizistische Plattenstilfassade angebracht.
In der nordwestlichen Hofecke sind bei der letzten Restaurierung an einem Teil der Brüstungsmauer auch noch Sgraffiti der Renaissance aufgedeckt worden.
|Bildname1=Z1_637a.jpg
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|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002)

Aktuelle Version vom 16. September 2024, 13:34 Uhr

Österreich » Steiermark » Graz » 8010



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47° 4' 15.60" N, 15° 26' 27.31" E


Ehem. Palais Galler

Dreigeschossige Spätrenaissance-Vierflügelanlage mit Arkadengängen im Innenhof, um 1640 von Elisabeth Freifrau von Galler unter Einbeziehung eines spätgotischen Vorgängerbaues errichtet. Straßenseitig ist der spätgotischen Überhang erhalten, darüber wurde Ende des 18.Jhs. eine josefinisch-klassizistische Plattenstilfassade angebracht. In der nordwestlichen Hofecke sind bei der letzten Restaurierung an einem Teil der Brüstungsmauer auch noch Sgraffiti der Renaissance aufgedeckt worden.

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