Sigmundstadl 13 (Graz): Unterschied zwischen den Versionen
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|Textabschnitt=Sigmund Freiherr von Schwizen, war um 1770 Besitzer einer großen Gült (Grundherrschaft) und zweier Mühlen, darunter die spätere "Marienmühle". Er hatte aber auch eine soziale Ader und errichtete 1770 - 1785 für arme Leute eine Reihe von "Keuschen" - man spricht von insgesamt 44 - in der Mühlgasse und am Sigmundstadl. Sein Vorname diente auch der Gassenbezeichnung als Vorbild, jedoch müsste dieser richtig "Sigmundstadtl" lauten, wie der Stadtplan von de la Porté (1806) beweist. Das Gebäude [[Sigmundstadl 1]], es wird auch als "Mühlgasse 14" geführt, war das Schwiz'sche Herrenhaus. | |||
(Nach Pirchegger, Häuserbuch 1936) | |||
Die untenstehenden Fotos geben noch einen guten Eindruck der ehemaligen Bebauung. | |||
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Aktuelle Version vom 14. Oktober 2022, 18:06 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8020
47° 4' 28.63" N, 15° 25' 41.92" E
Vorstadthaus des 18. Jhs
Sigmund Freiherr von Schwizen, war um 1770 Besitzer einer großen Gült (Grundherrschaft) und zweier Mühlen, darunter die spätere "Marienmühle". Er hatte aber auch eine soziale Ader und errichtete 1770 - 1785 für arme Leute eine Reihe von "Keuschen" - man spricht von insgesamt 44 - in der Mühlgasse und am Sigmundstadl. Sein Vorname diente auch der Gassenbezeichnung als Vorbild, jedoch müsste dieser richtig "Sigmundstadtl" lauten, wie der Stadtplan von de la Porté (1806) beweist. Das Gebäude Sigmundstadl 1, es wird auch als "Mühlgasse 14" geführt, war das Schwiz'sche Herrenhaus.
(Nach Pirchegger, Häuserbuch 1936)
Die untenstehenden Fotos geben noch einen guten Eindruck der ehemaligen Bebauung.