Keesgasse 4: Unterschied zwischen den Versionen
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|Stadtbezirk=Jakomini | |||
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|Denkmalschutz=Ja | |||
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|Textabschnitt=Errichtet 1912 von Karl Walenta, wobei Teile des Nachbarhauses Radetzkystraße Nr.15 in den Druckereikomplex miteinbezogen waren. 1938 ging der Bau in den Besitz der Siemens-Schuckert Werke über, die ihn nach Plänen von Hans Hoppenberger umbauen und um ein drittes Obergeschoss aufstocken ließen. Über den nach drei Seiten freistehenden Baukörper schreibt Friedrich Achleitner: „Schöne, ausgewogene Fassade mit einer durchlaufenden Pfeilerstruktur und etwas tiefer liegenden, im Ton abgehobenen und leicht verzierten Parapetflächen.“ | |||
|Bildname1=Keesg004.jpg | |||
|Bildbeschreibung1=(Foto AGIS - 2002) | |||
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[[Kategorie:Zone 3]][[Kategorie:Keesgasse]]{{References}}[[Kategorie:Denkmalschutz ab 2011]] | |||
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Aktuelle Version vom 30. April 2018, 14:31 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 3' 58.06" N, 15° 26' 21.49" E
Ehem. Bürohaus Siemens
Errichtet 1912 von Karl Walenta, wobei Teile des Nachbarhauses Radetzkystraße Nr.15 in den Druckereikomplex miteinbezogen waren. 1938 ging der Bau in den Besitz der Siemens-Schuckert Werke über, die ihn nach Plänen von Hans Hoppenberger umbauen und um ein drittes Obergeschoss aufstocken ließen. Über den nach drei Seiten freistehenden Baukörper schreibt Friedrich Achleitner: „Schöne, ausgewogene Fassade mit einer durchlaufenden Pfeilerstruktur und etwas tiefer liegenden, im Ton abgehobenen und leicht verzierten Parapetflächen.“