Münzgrabenstraße 59: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Baugeschichte
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Aktuelle Version vom 12. März 2015, 18:42 Uhr
Österreich » Steiermark » Graz » 8010
47° 3' 43.69" N, 15° 27' 6.61" E
Letzte Ansicht
Das Kloster wurde 1673-82 errichtet. Der Altbau ist ein dreigeschossiger Vierflügelbau um einen quadratischen Innenhof. 1968-70 Umbau nach Plänen von Richard Gratl und Siegbert Haas und Errichtung eines Mehrzweckraums im Hof. „Die hölzerne Konstruktion des Saalbaus nimmt einerseits Bezug auf den „Raster“ der Hoffassaden, andererseits stellt sie einen strukturellen Kontrast zum gemauerten Altbestand dar“ (Friedrich Achleitner). Südöstlich der barocken Anlage ein Zubau 19./ B. 20. Jahrhundert, ein dreigeschossiger Sichtziegelbau in neoromanischen Stilformen. Im Norden der Klosteranlage liegt eine spätbarocke Gartenmauer (1714?), Rundbogenportal mit geschweiftem Giebel, im Scheitel Relief Maria mit Wickelkind um 1730/35. Links davon Sandsteinfigur Maria Magdalena nach Art von Philipp Jakob Straub, um 1730/35, und spätbarockes Holzkruzifix.